Unified Communications

Eins der spannendsten Themen in der Unternehmens-IT ist die Welt der Unified Communications. Hier geht es darum, den Anwendern zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt die optimale Kommunikationsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen. Das reicht von der Presence Information und Chat bis hin zu Videokonferenzen. Auch die gute alte Telefonie wird in diese Welt integriert.
Microsoft positioniert hierfür zwei Produkte, nämlich den Exchange Server, der sich um die „asynchrone Kommunikation“, also insbesondere Mail, Voicemail, aber auch Fax kümmert. Das zweite Produkt heißt mittlerweile Skype for Business und bedient alle derzeit bekannten synchronen Kommunikationsformen, wie Voice-Telefonie, Videotelefonie, Chat, Screen Sharing und einige andere mehr – und zwar immer für die Kommunikation zwischen zwei Teilnehmern und für Konferenzen mit mehr oder weniger beliebig vielen Teilnehmern.
Meine ersten Exchange-Projekte habe ich in den neunziger Jahren mit Exchange Server  5.5 durchgeführt, und die Entwicklung des Produkts mit vielen Projekten begleitet.
Bei meinem ersten Projekt mit dem Vorläufer des heutigen Skype for Business hieß das Produkt noch Live Communications Server 2002. Diese Technologie habe ich über die diversen Namensänderungen, also Office Communications Server, Lync und nun Skype for Business mit vielen Projekten begleitet. 

Insbesondere Skype for Business stellt hohe Anforderungen an die Infrastruktur, beispielsweise an Zertifikate und Netzwerktechnik, so das mein relativ breites Spektrum hier sehr hilfreich bei der Realisierung von Projekten, aber natürlich auch bei der Planung, ist.