M365 Copilot: Neue Enterprise-Features 2026
Von Agent 365 bis Work IQ – Copilot wird zur Unternehmensplattform|
KI & COPILOT |
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M365 Copilot: Neue Enterprise-Features
Consulting Briefing · 04.08.2026 · boddenberg.de
Executive Summary
Wenn du 2026 immer noch glaubst, Copilot sei dieses Chatfenster rechts in Word, dann hast du ungefähr den Wissensstand eines Kollegen, der Teams bis heute „das neue Skype“ nennt. Microsoft hat den Umbau vom Assistenten zur Plattform in diesem Jahr durchgezogen – in einem Tempo, bei dem selbst hartgesottene Lizenzberater kurz die Brille putzen mussten.
Die harten Fakten: Agent 365 ist seit dem 1. Mai 2026 allgemein verfügbar und kostet einzeln 15 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Microsoft Entra Agent ID ist am selben Tag GA gegangen und gibt jedem Agenten eine eigene Identität im Verzeichnis. Copilot Cowork und die Work IQ APIs sind seit dem 16. Juni 2026 allgemein verfügbar – beide werden nicht mehr pro Nutzer lizenziert, sondern über Copilot Credits verbraucht, wobei ein Credit einem US-Cent entspricht. Darüber thront das neue Bündel Microsoft 365 E7 für 99 US-Dollar pro Nutzer und Monat, das E5, Copilot, die Entra Suite und Agent 365 zusammenschnürt.
Übersetzt in Consulting-Sprache: Dein Kostenrisiko wandert von „pro Nutzer pro Monat“ nach „pro Aufgabe“. Dein Governance-Risiko wandert vom Menschen zum Agenten. Und deine schöne Planbarkeit – die war ohnehin nur geliehen.
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Fakten auf einen Blick Agent 365 GA: 1. Mai 2026, 15 USD pro Nutzer und Monat als Einzelprodukt. Copilot Cowork GA: 16. Juni 2026, Abrechnung über Copilot Credits zu je einem US-Cent. Work IQ API GA: 16. Juni 2026, keine eigene SKU, reine Verbrauchsabrechnung. Microsoft 365 E7: 99 USD pro Nutzer und Monat, enthält E5, Copilot, Entra Suite und Agent 365. |
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Worum geht es im Detail?
Die eigentliche Neuigkeit ist nicht, dass Copilot besser formuliert. Die Neuigkeit ist, dass Copilot Aufgaben übernimmt statt Sätze. Copilot Cowork ist ein agentisches System, das eine Aufgabe plant, ausführt und ein fertiges Ergebnis abliefert – du beschreibst das Ziel, das System arbeitet die Kette ab. Dazu kommen die spezialisierten Agenten Researcher und Analyst: Der eine liefert dir statt einer Chatantwort einen strukturierten Bericht mit Quellenbezug, der andere macht aus einem Datenwust eine Auswertung samt Visualisierung. Beides Dinge, für die du früher einen Praktikanten und ein verlorenes Wochenende gebraucht hättest.
Sobald Software eigenständig handelt, hast du allerdings ein neues Problem: Wer ist eigentlich der, der da handelt? Genau dafür gibt es seit dem 1. Mai 2026 Microsoft Entra Agent ID. Jeder Agent bekommt eine echte Identität, mit Lebenszyklus, mit Zugriffspaketen, mit Berechtigungszuweisung – und zwar getrennt für zwei Fälle: Agenten, die im Auftrag eines Nutzers handeln, und Agenten, die mit eigenen Anmeldeinformationen autonom unterwegs sind. Der zweite Fall ist der, bei dem dein Auditor die Augenbraue hebt und langsam zum Stift greift.
Darüber liegt Agent 365 als Kontrollebene. Es besteht aus einer Registry, die Agenten lokal, in der Cloud und in SaaS-Diensten inventarisiert – inklusive Abgleich mit AWS Bedrock und Google Cloud in der Public Preview, weil Agenten sich nun einmal nicht an Herstellergrenzen halten. Es besteht aus Zugriffssteuerung nach dem Prinzip der geringsten Rechte, aus einer Visualisierung, die dir seit Juni 2026 die Beziehungskarte eines Agenten zeigt – welche MCP-Server, welche Identitäten, welche Cloud-Ressourcen – und aus der Anbindung an Defender, Intune und Purview. Defender erkennt und blockiert zur Laufzeit, Intune regelt lokale Agenten auf dem Endgerät, Purview liefert die Nachweise. Verwaltet wird das Ganze im Microsoft 365 Admin Center. Neu dazugekommen ist die Erkennung von Schatten-KI auf Windows-Geräten – also die Frage, welche Agenten deine Kollegen schon laufen lassen, ohne dich zu fragen.

Grafik 1: Der Copilot-Enterprise-Stack 2026 – Erlebnis, Agenten, Kontrolle, Sicherheit, Daten. Rechts die Schiene, die am Ende die Rechnung schreibt.
Ebenso wichtig, aber deutlich unspektakulärer beworben: Work IQ. Das ist die neue Intelligenzschicht über deinen Microsoft-365-Daten, seit dem 16. Juni 2026 allgemein verfügbar. Entwickler bekommen Zugriff auf zwei Domänen – Chat, also die Copilot-Intelligenz programmatisch, und Context, also genau die aufbereiteten Inhalte, mit denen Copilot eine Frage beantworten würde. Angeboten wird das als REST-API, als A2A-Endpunkt und als neu gebauter remote MCP-Server. Entscheidend für dich: Bestehende Berechtigungen, Compliance- und Governance-Regeln bleiben dabei erhalten. Ein Agent sieht also nicht mehr, als der Nutzer sehen darf – vorausgesetzt, dein SharePoint ist nicht seit 2014 ein Selbstbedienungsladen. Eine eigene Lizenz gibt es dafür nicht; abgerechnet wird ausschließlich über den Verbrauch.
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Aus der Praxis Ein Industriekunde hat Researcher freigeschaltet und war begeistert – bis der Bericht zur Lieferantenbewertung eine interne Gehaltstabelle als Beleg zitierte. Copilot hatte dabei nichts falsch gemacht. Die Datei lag in einer Teams-Bibliothek, auf die „die ganze Firma“ Zugriff hatte, seit ein Projektleiter 2019 einmal schnell etwas teilen wollte. KI ist kein Leck. KI ist die Taschenlampe im Keller. |
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Der dritte große Block ist die Modellwahl – und hier wird es für europäische Kunden richtig interessant. In Microsoft 365 Copilot steht inzwischen auch Claude Opus 4.8 von Anthropic zur Verfügung, ausgelegt auf mehrstufige Aufgaben und lange Abläufe. Für Copilot in Excel, PowerPoint und – ab Sommer 2026 – Word gibt es eine eigene Admin-Einstellung für Anthropic-Modelle. Bei Tenants in EU, EFTA und UK, die nach dem 25. März 2026 angelegt wurden, ist diese Einstellung standardmäßig eingeschaltet; bei älteren Tenants steht der jeweilige Standardwert im Message Center. Der Punkt, den du dir anstreichen solltest: Wenn Anthropic-Modelle in diesen Apps genutzt werden, findet die Verarbeitung außerhalb der EU Data Boundary statt. Anthropic agiert dabei als Unterauftragsverarbeiter von Microsoft, unter den Microsoft-Produktbedingungen und dem Datenschutznachtrag. Die frühere separate Einstellung für Anthropic als unabhängiger Verarbeiter wurde zum 1. Mai 2026 abgeschaltet.
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Warnung: Der stille Schalter Du findest die Einstellung im Microsoft 365 Admin Center unter Copilot > Einstellungen > Alle anzeigen > „KI-Anbieter als Microsoft-Unterauftragsverarbeiter“, und du brauchst dafür die Rolle KI-Administrator. Wenn dein Datenschutzbeauftragter dir schriftlich gegeben hat, dass alles in der EU Data Boundary bleibt, dann prüfe diesen Schalter, bevor er ihn prüft. Es gibt angenehmere Gespräche als „seit Mai läuft das über einen Anbieter, den wir im Verarbeitungsverzeichnis nie erwähnt haben“. |
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Grafik 2: Der Fahrplan 2026 – sieben Termine, die dein Budget und dein Datenschutzkonzept betreffen.
Bleibt das Geld. Copilot Credits sind die gemeinsame Währung für alle nutzungsbasiert abgerechneten Microsoft-KI-Dienste; derzeit laufen Cowork und die Work IQ API darüber, weitere Dienste sollen folgen. Was eine Aufgabe kostet, hängt vom gewählten Modell ab, davon wie viel Firmenkontext abgerufen wird, wie viele Werkzeuge aufgerufen werden und wie lange der Agent überhaupt arbeitet. Prepaid-Kontingente werden zuerst verbraucht, alles darüber hinaus läuft automatisch in Pay-as-you-go weiter. Gesteuert wird das im Cost-Management-Dashboard des Microsoft 365 Admin Center: Azure-Abonnement anbinden, Ausgabenrichtlinien definieren, Budgets, Schwellwertalarme und harte Obergrenzen setzen – auf Tenant-, Gruppen- und Nutzerebene. Der Verbrauchsbereich zeigt dir hinterher sehr genau, wer der teuerste Kollege war. Für Tenants, die Cowork schon im Frontier-Programm genutzt haben, endete die abrechnungsfreie Zeit am 1. Juli 2026.

Grafik 3: Vom Prompt zur Rechnungsposition – vier Kostentreiber, eine Währung, vier Bremsen.
Was sind Chancen? Was sind Risiken?
Die Chancen sind real und nicht bloß Folienzauber. Zum ersten Mal kannst du Arbeit auslagern statt nur Text erzeugen: Ein Analyst-Agent, der jeden Montag die Vertriebszahlen aufbereitet, spart einem Controller einen halben Tag – und der Controller merkt es sogar. Über Work IQ bekommst du sauber die Möglichkeit, eigene Fachanwendungen auf den Wissensschatz von Microsoft 365 zu setzen, ohne die Berechtigungslogik neu bauen zu müssen. Und föderierte Copilot Connectors holen Live-Daten aus Fremdsystemen über MCP herein, statt sie nächtlich in einen Index zu kippen, der schon beim Frühstück veraltet ist.
Betriebswirtschaftlich interessant ist auch das Bündeln. Microsoft 365 E7 für 99 US-Dollar packt E5, Copilot, Entra Suite und Agent 365 zusammen und liegt damit rund 18 US-Dollar unter der Summe der Einzelpreise. Wenn du ohnehin alle vier Bausteine willst, ist das ein ehrlicher Rabatt. Wenn du nur drei davon willst, ist es ein sehr eleganter Weg, dir den vierten zu verkaufen.
Jetzt die Rückseite. Erstens: Budgetkontrolle. Nutzungsbasierte Abrechnung heißt, dass ein einziger enthusiastischer Kollege mit einem „analysiere mir mal alle Projekte der letzten fünf Jahre“ eine vierstellige Rechnungsposition erzeugen kann, ohne böse Absicht und ohne es zu merken. Zweitens: Agenten-Wildwuchs. Wenn jede Fachabteilung sich in Copilot Studio ihren eigenen Helfer baut, hast du in zwölf Monaten mehr nicht-menschliche Identitäten als Mitarbeiter – und keine einzige davon geht in Rente oder wird beim Austritt deaktiviert. Drittens: Oversharing. Agenten erben Berechtigungen und sind unglaublich fleißig darin, genau die Lücken zu finden, die dreizehn Jahre SharePoint-Historie hinterlassen haben. Viertens: Datenresidenz, siehe Modellwahl. Fünftens, und das unterschätzen die meisten: Nachweisbarkeit. Wenn eine Aufsichtsbehörde fragt, welcher Agent wann auf welche Daten zugegriffen hat, ist „das macht die KI halt“ keine belastbare Antwort.
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Tipp: Die 90-Tage-Regel Gib jedem Agenten von Anfang an ein Ablaufdatum. Nach 90 Tagen muss der Fachbereich aktiv bestätigen, dass er ihn noch braucht – sonst wird die Identität deaktiviert. Das kostet dich zehn Minuten Konfiguration in den Zugriffspaketen und erspart dir in zwei Jahren ein Aufräumprojekt, das niemand budgetiert hat und für das sich niemand zuständig fühlt. |
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Was müssen wir jetzt schon vorbereiten?
Die gute Nachricht: Nichts davon ist Raketentechnik. Die schlechte: Es ist alles Hausarbeit, und Hausarbeit wird bekanntlich am liebsten verschoben. Arbeite die folgenden Punkte in dieser Reihenfolge ab – sie ist nicht zufällig gewählt.
Kostenbremse vor Freischaltung. Richte das Cost-Management-Dashboard ein, binde das Azure-Abonnement an, setze Budgets, Alarme und harte Obergrenzen auf Tenant- und Gruppenebene. Erst danach schaltest du Cowork für eine Pilotgruppe frei.
Stichtag prüfen. Kontrolliere die Einstellung „KI-Anbieter als Microsoft-Unterauftragsverarbeiter“ und den Anthropic-Schalter für Word, Excel und PowerPoint. Dokumentiere die Entscheidung im Verarbeitungsverzeichnis, inklusive des Hinweises auf die Verarbeitung außerhalb der EU Data Boundary.
Oversharing aufräumen. Fahre die Data-Access-Governance-Berichte für SharePoint, entferne organisationsweite Freigaben, setze Restricted Content Discovery oder Restricted Access Control auf die kritischen Sites und archiviere verwaiste Bibliotheken. Das ist die wirksamste Einzelmaßnahme überhaupt – und ganz nebenbei werden auch die Antworten besser.
Agenten-Lebenszyklus definieren. Wer darf Agenten anlegen, wer genehmigt, wer ist fachlicher Eigentümer, wann läuft die Identität aus? Bilde das in Entra-Zugriffspaketen ab, getrennt nach Agenten mit Nutzerdelegation und autonomen Agenten.
Purview scharf stellen. Aktiviere DSPM for AI, lasse eine Datenrisikobewertung laufen, schalte das Audit für Copilot-Interaktionen ein und stelle sicher, dass Prompts und Antworten in Aufbewahrung und eDiscovery erfasst werden. Deine Rechtsabteilung wird dich dafür irgendwann küssen.
Lizenzmodell rechnen, nicht glauben. Stelle E5 plus Einzelbausteine gegen E7 und rechne die erwartete Credit-Nutzung dazu – für Cowork gibt es einen Schätzer von Microsoft. Ein Bündelrabatt ist nur dann einer, wenn du alle Teile wirklich einsetzt.
Adoption ernst nehmen. Ein Strategie-Workshop mit den drei bis fünf Prozessen, die wirklich Zeit fressen, bringt mehr als zehn Schulungen zum Thema „richtig prompten“. Agenten scheitern selten an der Technik und fast immer an unklaren Prozessen.
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Fakt zum Mitnehmen Entra ID Governance für Agenten-Identitäten ist nicht in jeder Lizenz enthalten. Du brauchst entweder Microsoft 365 E7 – dort sind Agent 365 und die Entra Suite bereits drin – oder eine Agent-365-Lizenz zusammen mit mindestens Microsoft Entra ID P1 beziehungsweise Microsoft 365 E3. Entra Agent ID selbst steht allen Entra-Kunden offen; die Governance darum herum eben nicht. |
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Und noch ein Wort zur Reihenfolge: Fast jedes Projekt, das ich 2026 aufräumen durfte, hatte dieselbe Ursache. Man hat mit der Begeisterung angefangen und die Kontrolle nachgereicht. Das funktioniert bei Agenten ungefähr so gut wie eine Feuerwehr, die erst nach dem Brand gegründet wird.
Häufig gestellte Fragen
Was kostet Microsoft 365 Copilot mit Agenten realistisch pro Nutzer?
Die Copilot-Lizenz allein liegt bei 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat, Agent 365 kommt mit 15 US-Dollar dazu, das Bündel Microsoft 365 E7 kostet 99 US-Dollar und enthält E5, Copilot, Entra Suite und Agent 365. Obendrauf kommt der Verbrauch für Cowork und Work IQ in Copilot Credits, den du nur über eine gemessene Pilotphase seriös schätzen kannst.
Wie verhindere ich, dass Copilot Cowork mein Budget sprengt?
Im Cost-Management-Dashboard des Microsoft 365 Admin Center setzt du Budgets, Schwellwertalarme und harte Obergrenzen, und zwar auf Tenant-, Gruppen- und Einzelnutzerebene. Konfiguriere diese Limits, bevor du den ersten Nutzer freischaltest, denn Prepaid-Kontingente laufen nach dem Aufbrauchen automatisch in Pay-as-you-go weiter.
Werden meine Daten bei der Nutzung von Anthropic-Modellen in der EU verarbeitet?
Nein. Wenn Copilot in Word, Excel oder PowerPoint Anthropic-Modelle nutzt, findet die Verarbeitung außerhalb der EU Data Boundary statt. Anthropic ist dabei Unterauftragsverarbeiter von Microsoft und unterliegt den Microsoft-Produktbedingungen sowie dem Datenschutznachtrag; abschalten lässt sich das im Microsoft 365 Admin Center.
Brauche ich Agent 365, wenn ich nur vorgefertigte Agenten wie Researcher und Analyst nutze?
Für den reinen Betrieb der eingebauten Agenten nicht zwingend, denn die kommen mit der Copilot-Lizenz. Sobald du eigene Agenten aus Copilot Studio, Partner-Agenten oder lokale Agenten auf Endgeräten im Einsatz hast, brauchst du die Inventarisierung, Zugriffssteuerung und Laufzeitüberwachung aus Agent 365 – spätestens beim ersten Audit.
Wie stelle ich sicher, dass Copilot keine vertraulichen Dokumente ausplaudert?
Copilot respektiert bestehende Berechtigungen, deckt aber gnadenlos auf, wo diese zu weit gefasst sind. Bereinige zuerst das Oversharing in SharePoint, setze Vertraulichkeitsbezeichnungen und nutze dann Purview DSPM for AI samt passender DLP-Richtlinien, um bestimmte Inhalte von der Verarbeitung durch Copilot und Agenten auszunehmen.
Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/copilot-2026-vom-chatfenster-zur-kostenfalle-mit-charakter.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de
