SQL Server

von

SQL Server in der Praxis

Performance · Sicherheit · Hochverfügbarkeit · Migration · Entwicklung

SQL Server ist die meistgenutzte Datenbankplattform in deutschen Unternehmen – und gleichzeitig diejenige, bei der die meisten Probleme unter dem Radar laufen. Solange die Datenbank irgendwie antwortet, wirkt sie unauffällig. Bis sie es nicht mehr tut.

In der Praxis sehe ich immer wieder dieselben Muster: Wartungspläne, die seit Jahren niemand angefasst hat. Indexstrukturen, die für die Workload von 2018 gebaut wurden. Hochverfügbarkeits-Setups, die im Ernstfall nie getestet wurden. Compliance-Anforderungen, die nirgends dokumentiert sind. Migrationsprojekte, bei denen Versionssprünge mit Architekturänderungen vermischt werden.

Das hat selten mit fehlendem Können der DBAs zu tun. Es hat damit zu tun, dass SQL Server eine Plattform mit gewachsener Komplexität ist, die in vielen Unternehmen organisatorisch zwischen den Stühlen sitzt: Zu speziell für die generalistische IT, zu betrieblich für die
Datenbank-Berater.

Genau hier setze ich an. Ich arbeite seit über 25 Jahren mit SQL Server in mittelständischen und großen Umgebungen, schreibe gerade die fünfbändige Reihe „SQL Server in der Praxis“, entwickle eigene Diagnose-Werkzeuge und biete Festpreis-Analysen für die typischen Stellen, an denen es brennt.

Performance – wo die echten Engpässe sitzen

Die Frage „warum ist die Datenbank langsam“ hat in den seltensten Fällen die Antwort, die das Bauchgefühl vermutet. Mehr CPU hilft nicht, wenn das Problem im Storage liegt. Mehr RAM hilft nicht, wenn Parameter Sniffing falsche Pläne erzeugt. Eine SSD-Migration hilft nicht, wenn die NUMA-Konfiguration nicht zur VM-Topologie passt.

Performance-Diagnostik bei SQL Server ist Detektivarbeit – mit klar definierten Werkzeugen: Wait Statistics zeigen, worauf die Engine wartet. Extended Events liefern Detailtiefe ohne den Overhead von Profiler. Query Store macht Plan-Regressionen sichtbar. DMVs geben Echtzeit-Einblick in Locks, Memory Grants, Index-Nutzung. Wer diese Werkzeuge beherrscht, findet die Wahrheit. Wer mit Best-Guess-Konfigurationen arbeitet, kämpft mit Symptomen.

Mein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Analyse: Wo liegen die Wait Types? Welche Queries dominieren die Last? Wie sieht das Index-Profil im Vergleich zur tatsächlichen Workload aus? Sind die Speicher-Grundlagen (Block-Größe, NUMA, Memory Grants, MAXDOP) sauber
gesetzt? Läuft die Wartung effektiv – und vor allem: Wann hat das zuletzt jemand geprüft?

→ Tiefgehend zu diesen Themen findest Du Fachartikel zu
[Wartungsplänen], [NUMA und MAXDOP], [Indexoptimierung] und
[Virtualisierung von SQL Server].

Sicherheit und Compliance – nicht nachträglich

SQL Server-Sicherheit wird oft als reine Berechtigungs-Frage behandelt. Das ist zu kurz gegriffen. Eine vollständige Sicherheitsbetrachtung umfasst: Authentifizierung (Windows-Auth vs. SQL-Auth, Service Accounts), Berechtigungsmodell (Rollen, Schemas, Row-Level Security),
Verschlüsselung (TDE, Always Encrypted, TLS), Auditing (SQL Server Audit, Extended Events für Compliance), Backup-Sicherheit (Verschlüsselung, getrennte Aufbewahrung), Datenschutz (DSGVO-konforme Protokollierung, Pseudonymisierung).

Mit DSGVO und NIS2 sind Datenbanken explizit ins Compliance-Scoping gerückt. Wer als Verantwortlicher nicht erklären kann, wer wann auf welche Daten zugegriffen hat, wer sie verändert hat, wo sie liegen und wie sie geschützt sind, hat ein Problem – nicht nur technisch, sondern regulatorisch.

Band 2 meiner SQL-Server-Reihe behandelt diese Themen umfassend: Security, Compliance und Governance. Wer das Buch nicht abwarten will, findet die meisten Inhalte schon jetzt als Einzelartikel auf dieser Seite – die openbook-Strategie macht sie zugänglich.

Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery

Always On Availability Groups sind Standard – aber nicht jede Umgebung braucht das volle Always-On-Setup, und nicht jedes Always-On-Setup ist korrekt konfiguriert. Die Frage „was passiert, wenn der primäre Knoten ausfällt“ wird oft mit „dann macht das System automatisch das Richtige“ beantwortet. In der Praxis tut es das oft nicht – weil das Quorum falsch gesetzt ist, weil die Replikate nicht synchron laufen, weil der Failover noch nie getestet wurde.

Daneben existieren weitere HA/DR-Strategien: Failover Cluster Instances, Log Shipping, Database Mirroring (legacy), Backup-basierte Recovery, Replikation. Welche Strategie zu welchem Anwendungsfall passt, ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Funktion von RTO, RPO, Budget und operativem Aufwand. Band 3 der Reihe widmet sich diesem Thema.

Migration und Modernisierung

Eine SQL-Server-Migration ist selten nur ein Versionswechsel. In Wirklichkeit hängen daran fast immer mehrere Themen gleichzeitig:

Plattformwechsel (On-Premises → Cloud, Windows → Linux), Architekturänderung (Standalone → Always On), Lizenzoptimierung (Standard vs. Enterprise, Core-Lizenzen, Software Assurance),
Konsolidierung (mehrere Instanzen → eine), Modernisierung von Anwendungs-Code (Legacy-Stored-Procedures, veraltete Treiber).

Wer alle Themen gleichzeitig anfasst, scheitert. Wer sie schrittweise trennt, kann eine saubere Migration planen. Band 4 der Reihe behandelt dieses Vorgehen systematisch.

SQL Server für Entwickler

Die meisten Performance-Probleme entstehen nicht durch falsche Datenbank-Konfiguration, sondern durch Anwendungs-Code, der nicht zum relationalen Modell passt: ORM-generierte Queries, die Indizes ignorieren. Entity Framework Core, das N+1-Probleme produziert. Stored Procedures mit Parameter-Sniffing-Anfälligkeit. Transaction-Scopes, die Locks zu
lange halten.

Band 5 der Reihe richtet sich an Entwickler – mit Fokus auf EF Core, Query-Optimierung aus Anwendungs-Sicht, und der Frage, was DBAs sich von Entwicklern wünschen.

SQL Server-Beratung mit Tiefe

SQL Server ist eine Plattform, die viele Fragen aufwirft, sobald man unter die Haube schaut. Wo liegen die echten Performance-Engpässe? Welche Compliance-Anforderungen wurden bei der letzten Migration mitgenommen, welche nicht? Ist das Hochverfügbarkeits-Setup wirklich eines, oder nur eines auf dem Papier? Welche Lizenzkosten gehören eigentlich zur Standard-Edition und welche zum Enterprise – und wann lohnt sich der Wechsel?

Solche Fragen lassen sich selten in einem Telefonat klären. Sie brauchen Diagnose, sie brauchen Erfahrung, sie brauchen jemanden, der sich nicht nur für die nächste Verkaufschance interessiert, sondern für die richtige Antwort. Genau das mache ich – seit über 25 Jahren mit SQL Server, in mittelständischen und großen Umgebungen, mit eigenem Werkzeugkasten an
Diagnose-Skripten und einem entstehenden Buch zu jedem Schwerpunktthema.

Mein Beratungsangebot zu SQL Server gliedert sich in drei klar getrennte Formate. Alle biete ich remote an, mit transparenter Abrechnung und ohne Vor-Ort-Zwang.

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SQL Server Performance-Analyse zum Festpreis

Strukturierte Analyse Ihrer SQL-Server-Umgebung mit konkretem Maßnahmen- Bericht. Ich nehme Wait Statistics, Query Store, Indexnutzung, Wartungs-pläne und Hardware-Konfiguration unter die Lupe und liefere eine priorisierte Handlungsempfehlung – ohne Vor-Ort-Termin, in fünf Werktagen, zu einem definierten Preis.

Ideal, wenn Sie wissen wollen, wo Ihre Engpässe wirklich liegen, bevor Sie in neue Hardware oder Lizenzen investieren.

Hier sind die Details zur Performance-Analyse.

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Strategische Beratung & Architektur

Wenn Sie vor größeren Entscheidungen stehen: Migration auf neue Versionen, Wechsel der Plattform (On-Premises ↔ Cloud), Aufbau einer Hochverfügbarkeits-Architektur, Konsolidierung mehrerer Instanzen oder Lizenz-Strategie.
Ich begleite Sie von der Konzeption bis zur Umsetzungs-Planung – vom ersten Workshop bis zur dokumentierten Soll-Architektur.

Ideal, wenn die Frage nicht „was ist falsch“ ist, sondern „was sollen wir bauen“.

Hier gibt es weitere Informationen zum Beratungsangebot.

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Hands-on Troubleshooting

Akute Probleme: Performance bricht ein, Replikation hängt, Anwendung wird langsam, ein wichtiger Job läuft nicht mehr. Ich arbeite remote, kann oft am selben Tag starten und nutze eigene Diagnose-Werkzeuge. Tagessatz-Basis, transparent abgerechnet.

Ideal, wenn es gerade brennt und gestern hätte gelöst sein müssen.

Am besten keine Zeit verlieren und Kontakt aufnehmen.

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[Hinweis: Weitere Beratungspakete in Vorbereitung – z.B. SQL Server-
Compliance-Audit, Always-On-Failover-Test, License-Audit. Falls Sie ein
spezifisches Anliegen haben, das hier nicht passt, sprechen Sie mich
direkt an.]

📖 Bücher: Ulis SQL-Bibliothek

Die fünfbändige Reihe „Ulis SQL-Bibliothek“ ist meine Antwort auf eine Frage, die mir über die Jahre immer wieder gestellt wurde: „Gibt es ein Buch, das die wichtigen SQL-Server-Themen so behandelt,dass ein Praktiker damit etwas anfangen kann?“

Die ehrliche Antwort war jahrelang: Nicht so richtig. Die guten Bücher zu SQL Server sind oft englisch, oft akademisch, oft auf einen Spezialaspekt fokussiert. Was fehlte, war eine Reihe in deutscher Sprache, die strukturiert die Themen abbildet, die in echten Beratungsprojekten relevant werden – Performance, Sicherheit, Hochverfügbarkeit, Migration und Entwicklung.

Genau das baue ich jetzt. Fünf Bände, jeder mit klarem Schwerpunkt.
Band 1 ist verfügbar, die anderen folgen.

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📕 Band 1: Performance & Troubleshooting (verfügbar)

Der erste Band ist ein knapp 600-seitiger Praxisleitfaden für alle, die SQL Server schneller und stabiler machen wollen. Wait Statistics, Query Store, Indexoptimierung, TempDB, Extended Events, Hardware-Grundlagen, Virtualisierung, Storage – alles drin, alles erklärt,
alles aus echten Projekterfahrungen.

Geeignet für DBAs, Entwickler und IT-Verantwortliche, die SQL Server nicht nur verwalten, sondern verstehen wollen.

[Mehr zum Buch und Leseprobe]
→ /buch-sql-server-performance-troubleshooting/

📥 Leseprobe Band 1: Inhaltsverzeichnis und ein vollständiges Kapitel zur Hardware-
Grundlagen kostenlos als PDF.

[Leseprobe herunterladen]
→ Link zum PDF

Das Buch kann bei Amazon bestellt werden.

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📘 Band 2: Security, Compliance & Governance (in Vorbereitung)

Die zweite Auflage widmet sich allem, was mit dem Schutz von SQL Server zu tun hat: Authentifizierung, Berechtigungsmodell, Verschlüsselung (TDE, Always Encrypted), Auditing, Backup-Sicherheit, DSGVO- und NIS2-Anforderungen, Compliance-Architektur. Ein Thema,
das mit den neuen EU-Regulierungen massiv an Bedeutung gewinnt.

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📗 Band 3: Hochverfügbarkeit & Disaster Recovery (in Vorbereitung)

Always On Availability Groups, Failover Cluster Instances, Log Shipping, Backup-basierte Recovery, Replikation – plus die strategische Frage, welche Architektur für welchen Anwendungsfall wirklich passt. Mit ehrlicher Bewertung von RTO/RPO und
operativem Aufwand.

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📙 Band 4: Migration & Modernisierung (in Vorbereitung)

Versionswechsel sind selten nur Versionswechsel. Plattformwechsel (On-Premises ↔ Cloud), Architekturänderung (Standalone → Always On), Lizenzoptimierung, Konsolidierung, Modernisierung von Anwendungs-Code. Wie man Migrationen plant, ohne sich in zu vielen parallelen Themen zu verheddern.

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📔 Band 5: SQL Server für Entwickler (in Vorbereitung)

Die meisten Performance-Probleme entstehen nicht in der Datenbank- Konfiguration, sondern im Anwendungs-Code: ORM-Queries, die Indizes ignorieren. EF Core mit N+1-Problem. Stored Procedures mit Parameter-Sniffing-Anfälligkeit. Dieser Band richtet sich an Entwickler – mit
Fokus auf EF Core und der Frage, was DBAs sich von Entwicklern
wünschen.

 

SQL Server Schulungen: Aus der Praxis, für die Praxis

SQL Server lernt man nicht aus Folien. Man lernt ihn, indem man sieht, wie eine Query mit schlechtem Plan ein produktives System in die Knie zwingt – und dann gemeinsam herausfindet, warum. Genau so sind diese Schulungen aufgebaut: weniger Theorie-Geschwurbel, mehr echte Szenarien aus 30 Jahren Beratungspraxis.

Jede Schulung basiert auf realen Fällen aus Kundenprojekten – anonymisiert, aber inhaltlich ungefiltert. Sie sehen also nicht nur, wie etwas funktioniert, sondern auch, was schiefgeht, wenn es jemand anders macht – und wie man es repariert. Die Beispiele kommen direkt aus der Welt, in der Ihre Teilnehmer arbeiten.

Drei Schulungen, drei Schwerpunkte

SQL Server Performance & Troubleshooting Wait Statistics lesen, Query Store nutzen, Indizes richtig setzen, Execution Plans verstehen, Hardware-Engpässe erkennen. Ihre Teilnehmer wissen am Ende, wo sie suchen müssen – und was sie dann tun sollen. → [Mehr zur Schulung]

SQL Server Security & Compliance Berechtigungen, Auditing, TDE, Always Encrypted, DSGVO-Anforderungen, Hardening-Checklisten. Für Admins, die nicht nur konfigurieren, sondern auch begründen können müssen, warum sie es so konfigurieren. → [Mehr zur Schulung]

SQL Server für Entwickler EF Core ohne N+1-Falle, Stored Procedures ohne Parameter-Sniffing-Drama, Transaktionen ohne Lock-Eskalation. Für Entwickler, die wissen wollen, was DBAs ihnen schon immer mal sagen wollten – aber nie höflich formuliert bekommen haben. → [Mehr zur Schulung]

Formate

Alle Schulungen werden primär als Firmen-Seminar angeboten – inhouse oder remote, mit Inhalten und Beispielen, die auf Ihre Umgebung zugeschnitten sind. Eine Schulung für ein Team aus DBAs und Entwicklern in einem mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen sieht eben anders aus als eine für ein Versicherungs-Backend mit zehnstelligen Tabellen.

Ausgewählte Termine laufen zusätzlich als offene Seminare. Die aktuellen Termine finden Sie auf den jeweiligen Detailseiten.

Sie sind Schulungsanbieter?

Sie betreiben eine Schulungsplattform oder einen Trainingskatalog und möchten diese Schulungen Ihren Kunden anbieten? Sprechen Sie mich an. Ich liefere die Inhalte, halte die Schulung – Sie übernehmen Vermarktung und Abwicklung. Faires Modell, klare Konditionen, kurze Wege.

[Schulung anfragen] [Als Anbieter kooperieren]

🛠️ Werkzeuge für SQL Server

In dreißig Jahren Beratungs-Praxis fällt einem auf: Bestimmte Aufgabenstellungen tauchen in jedem zweiten Projekt wieder auf. Die Daten zu einem SQL Server systematisch einsammeln. Eine realistische Last simulieren. Eine konkrete Entra-ID-Konfiguration schnell verstehen. Ein Word-Dokument sauber in eine SharePoint-Seite überführen. Immer wieder dasselbe Muster, immer wieder dieselben Fragen.

Manche dieser Aufgaben löst man am besten mit den Bordmitteln, die Microsoft mitbringt. Andere mit etablierten Open-Source-Tools. Und wieder andere – die habe ich irgendwann selbst gebaut. Nicht aus Lust am Programmieren, sondern weil es entweder kein passendes Werkzeug gab, oder weil die existierenden Lösungen zu sperrig, zu teuer oder schlicht zu unflexibel für die echten Beratungs-Anforderungen waren.

Daraus ist über die Jahre ein kleines Software-Portfolio entstanden, das ich in meinen eigenen Projekten täglich einsetze – und das du in einigen Fällen auch erwerben kannst. Keine Cloud-Abos, keine Telemetrie-Falle, keine SaaS-Falle mit Vendor-Lock-in. Sondern solide WPF-Anwendungen für Windows, lokal installiert, mit klarer Lizenz und überschaubaren Preisen.

Im Bereich SQL Server findest du folgendes Werkzeug:

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UB.SimSQL – Realistische Lastsimulation für SQL Server

Wer die Performance einer SQL-Server-Umgebung wirklich verstehen will, kommt um eines nicht herum: Last erzeugen. Nicht synthetisches Bench-Marking-Geknöddel, sondern Lastmuster, die zu einem realen Workload passen. UB.SimSQL ist ein .NET 10 Lastsimulator mit
MVVM-Architektur und LiveCharts-Visualisierung, der genau das macht: verschiedene OLTP- und OLAP-Lasten parallel simulieren, mit konfigurierbaren Profilen und Live-Auswertung.

Einsatzfeld: Performance-Tests vor der Produktivsetzung, Vergleich verschiedener Hardware-Konfigurationen, Analyse von Skalierungs- Verhalten unter steigender Last, Validierung von HA-Architekturen.

[ Mehr zu UB.SimSQL ]

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Geplant: Weitere SQL-Werkzeuge

In Vorbereitung sind weitere Tools – unter anderem ein SQL-Server-spezifischer Compliance-Auditor und ein Always-On-Failover-Test-Werkzeug. Wer sich für Updates zu diesen Tools interessiert, abonniert am besten das Consulting Briefing.

SQL Server Notarztwagen

Wenn die Datenbank steht, brauchst du keinen Grundlagenartikel, sondern eine Diagnose. Der Notarztwagen sammelt die häufigsten Akutfälle aus meiner Praxis — Blocking, Deadlocks, volles Transaktionslog, Suspect, Error 18456 und Kollegen — jeweils mit klarer Einordnung, geprüften Skripten und der ehrlichen Ansage, wann du besser nichts mehr selbst probierst. Geschrieben für den Moment, in dem alle auf dich schauen und Google dein einziger Kollege ist.

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