KI-Bildgenerierung Schulung mit ComfyUI
Vom leeren Canvas zum dokumentierten Unternehmens-Workflow – in zwei Tagen.SCHULUNG · KI-BILDGENERIERUNG
Schulung KI-Bildgenerierung mit ComfyUI: in zwei Tagen zum eigenen, nachweisbaren Workflow
Vier Module, zwei Tage, kleine Gruppe. Am Ende hat jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer einen eigenen ComfyUI-Workflow gebaut, kann Modelle und LoRAs samt Lizenz einordnen, erzeugt Bilder reproduzierbar und weiß, was der Governance-Block im Alltag bedeutet. Inhouse oder online, Lab-Umgebung wird gestellt, Unterlagen bleiben bei dir.
KI-Bildgenerierung sauber aufzusetzen ist Handwerk. Man kann es sich zusammenklicken, dann funktioniert es irgendwie und niemand kann sagen, warum. Oder man versteht die Kette dahinter, dann funktioniert es reproduzierbar und man kann es belegen. Diese Schulung vermittelt das Zweite. Sie kommt aus echter Praxis: Ich erzeuge jedes Beitragsbild auf boddenberg.de selbst, lokal, mit dokumentierter Kette, und ich berate Unternehmen beim Aufbau genau solcher Workflows. Die Grundlagen zum Nachlesen stehen im
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FAKTEN Die Schulung auf einen Blick Dauer: zwei Tage, alternativ Kompaktformat an einem Tag. Format: inhouse bei dir oder online als zwei volle Tage oder vier Halbtage. Gruppe: vier bis acht Personen, damit jeder am eigenen Workflow arbeitet. Voraussetzungen: sicherer Umgang mit dem PC, Interesse an Bildern. Keine Programmierkenntnisse, keine ComfyUI-Erfahrung. Lab: GPU-Instanzen mit ComfyUI und vorbereiteten Modellen stelle ich. Eigene Hardware ist willkommen, aber nicht nötig. Ergebnis: ein eigener, dokumentierter Workflow, ein Lizenz-Spickzettel für dein Haus und die Unterlagen als Word-Dokument. Stand: September 2026 · boddenberg.de |
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Für wen die Schulung gedacht ist
Keine Zielgruppe: Wer ausschließlich mit Cloud-Generatoren im Browser arbeiten will, braucht diese Schulung nicht. Die Module 2 bis 4 helfen zwar auch dort, aber der Kern ist ComfyUI und der eigene Workflow.
Die vier Module

Abb.: Vier Module über zwei Tage. Tag 1 baut die Technik, Tag 2 macht sie produktionsfähig.
Modul 1: ComfyUI von Grund auf
Was ein Node ist, wie Daten durch den Graphen fließen, warum der Standard-Workflow so aussieht, wie er aussieht. Wir bauen den ersten Workflow gemeinsam auf, erzeugen das erste Bild und lesen anschließend aus dem PNG aus, was ComfyUI dort hineingeschrieben hat: Modell, Prompt, Seed, Parameter. Dieses Auslesen ist der rote Faden der ganzen Schulung, denn genau diese Metadaten sind später der Nachweis.
Modul 2: Modelle und LoRAs
Checkpoint, VAE, LoRA: was die drei tun, warum man fast nie das nackte Basismodell nutzt, was ein LoRA-Weight bewirkt und warum ein LoRA nur zu seiner Modellfamilie passt. Wir schauen uns Modellfamilien an, laden ein Modell und prüfen dessen Lizenz auf kommerzielle Nutzbarkeit, Schritt für Schritt. Dazu die Sicherheitsfrage, warum .safetensors und nicht .ckpt. Zum Nachlesen:
Modul 3: Reproduzierbar arbeiten
Seed, CFG, Steps, Sampler und Scheduler, Auflösung, batch_size: jeder Regler einzeln, mit Vergleichsbildern aus dem eigenen Workflow statt aus Folien. Warum höher nicht besser ist, warum zu große Bilder zwei Köpfe bekommen, warum Einzelbilder mit festem Seed dem großen Stapel überlegen sind. Am Ende steht der Soll-Ist-Abgleich: ein Briefing, ein Bild, eine strukturierte Prüfung, ob das Bild das Briefing trifft. Hintergrund:
Modul 4: der Governance-Block
Urheberrecht, Lizenzen, DSGVO, EU AI Act und als Klammer der Nachweis. Kein Jura-Seminar, sondern die Frage, was das für den Alltag bedeutet: Welche Angaben gehören zu jedem produktiven Bild, wie sieht eine Kennzeichnung aus, die den Transparenzpflichten seit dem 2. August 2026 genügt, wo werden Bilder und Metadaten abgelegt, wer gibt frei. Wer Microsoft 365 im Haus hat, sieht, wie Metadaten auf SharePoint-Spalten landen. Ergebnis ist ein Lizenz- und Nachweis-Spickzettel für dein Unternehmen. Zum Stand der Rechtslage:
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PRAXIS Wie die Übungen laufen Jede Übung ist eine Aufgabe, wie sie im Unternehmen vorkommt: ein Beitragsbild für einen Fachartikel, eine Produktillustration in fester Markenoptik, drei Varianten desselben Motivs für eine Kampagne. Wer eigene Referenzbilder oder eine eigene Bildsprache mitbringt, arbeitet damit. Die Lab-Umgebung enthält vorbereitete Modelle mit geprüfter Lizenz, damit die Zeit ins Lernen geht und nicht in Downloads. |
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Ablauf und Formate
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Format |
Umfang |
Für wen |
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Zwei Tage inhouse |
Module 1 bis 4 vollständig, eigene Hardware oder gestelltes Lab, bis acht Personen. |
Teams, die den Betrieb selbst übernehmen sollen. |
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Zwei Tage online |
Module 1 bis 4 vollständig, als zwei volle Tage oder vier Halbtage, Lab wird gestellt. |
Verteilte Teams, Agenturen. |
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Kompakttag |
Module 1 und 3 vollständig, Modul 2 und 4 verkürzt. Ein eigener Workflow entsteht trotzdem. |
Einstieg mit begrenzter Zeit, Entscheidungsvorbereitung. |
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Begleit-Workshop |
Module nach Bedarf, verteilt über die Pilotphase einer laufenden Beratung, am echten Workflow des Hauses. |
Unternehmen, die parallel den Betrieb aufbauen. |

Abb.: Drei Formate, dieselbe Substanz. Was sich ändert, ist der Rahmen.
Der Begleit-Workshop ist die Variante, die ich am liebsten mache: Er liegt in der Pilotphase einer
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MERKE Was du danach kannst Einen ComfyUI-Workflow von leer bis zum fertigen Bild aufbauen und erklären. Ein Modell oder LoRA einordnen und dessen Lizenz auf kommerzielle Nutzbarkeit prüfen. Ein Bild so erzeugen, dass es in zwei Jahren exakt reproduzierbar ist. Aus einem PNG die komplette Kette auslesen und ablegen. Und die Frage „dürfen wir das eigentlich?“ nicht mehr mit einem Schulterzucken beantworten. |
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Der Trainer
Ich bin Ulrich B. Boddenberg, seit rund dreißig Jahren als unabhängiger Berater in Microsoft-Umgebungen unterwegs, Autor von etwa zwanzig Fachbüchern und Entwickler eigener Werkzeuge für Bildkatalog und Workflow-Produktion. Die KI-Bilder auf boddenberg.de entstehen alle in dem Setup, das in dieser Schulung gebaut wird. Es gibt keinen Trainer aus dem Katalog: Wer berät, schreibt und die Werkzeuge baut, steht auch vorn.
Häufige Fragen zur Schulung
Brauchen wir eigene GPU-Hardware für die Schulung?
Nein. Ich stelle GPU-Instanzen mit ComfyUI und vorbereiteten Modellen. Wer eigene Hardware mitbringt, arbeitet gern darauf, dann sieht das Team gleich die eigene Umgebung. Für den späteren Betrieb klären wir in Modul 2 und 4, welche Hardware oder Instanz sinnvoll ist.
Ist ComfyUI nicht zu technisch für ein Marketingteam?
Der Einstieg wirkt so, weil man Kästchen und Linien sieht statt eines Prompt-Felds. Nach dem ersten Vormittag ist das vorbei. Der Vorteil überwiegt deutlich: Wer den Graphen versteht, versteht, warum ein Bild so aussieht, wie es aussieht, und kann es reproduzieren. Genau das kann ein Prompt-Feld nicht.
Behandelt die Schulung auch Cloud-Generatoren wie Midjourney oder Firefly?
Am Rand, zur Einordnung. Der Kern ist die lokale Generierung, weil nur dort Kontrolle, Reproduzierbarkeit und Nachweis vollständig in deiner Hand liegen. Modul 4 gilt allerdings für beide Welten: Lizenz, Kennzeichnung und Nachweis brauchst du auch bei Cloud-Bildern, dort nur mit weniger Belegen.
Was ist mit Bildern von Personen?
Ein eigener Block in Modul 4. Referenzfotos echter Menschen sind DSGVO-relevant, und die Generierung von Personen wirft eigene Fragen auf. Wir behandeln, wie man mit eigenen Referenzen markenkonsistente Figuren aufbaut, welche Einwilligungen nötig sind und was lokal gegenüber der Cloud ändert.
Gibt es Unterlagen und eine Teilnahmebestätigung?
Ja. Die Unterlagen kommen als Word-Dokument mit allen Skizzen, Klickpfaden und Übungen und bleiben bei dir, auch zur internen Weitergabe. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebestätigung. Der eigene Workflow und der Lizenz-Spickzettel gehen ohnehin mit nach Hause.
Kann die Schulung an unsere Modelle und unsere Bildsprache angepasst werden?
Ja, im Inhouse-Format und im Begleit-Workshop. Wenn du mir vorab eure Referenzbilder, die geplante Modellfamilie und typische Bildaufgaben gibst, baue ich die Übungen darauf auf. Dann übt niemand an Beispielmotiven, sondern an dem, was nächste Woche gebraucht wird.
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WEITER Wie geht es weiter? Termin, Format und Angebot anfragen: Kontakt. Erst die Grundlagen lesen: Kompetenzbereich KI-Bildgenerierung. Wissen, wo das Haus steht, bevor geschult wird: Beratung KI-Bildgenerierung. |
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