Beratung KI-Bildgenerierung
Lizenzkonform, auditierbar, ohne Umwege – von der Bestandsaufnahme zum nachweisfähigen Betrieb.BERATUNG · KI-BILDGENERIERUNG
Beratung KI-Bildgenerierung: erst wissen, wo du stehst, dann sauber aufbauen
Ich sichte deinen Bestand an KI-Bildern, Werkzeugen und Regeln, sage dir in einer Befundliste nach Schwere, wo Lizenz, Nachweis und Datenschutz heute Löcher haben, und liefere den Aktionsplan gleich mit. Danach entscheidest du, ob dein Team die Umsetzung selbst macht oder ich sie begleite. Ohne Lizenzverkauf, ohne Folienschlacht, ohne Fremdwerkzeug im Netz.
Fast jedes Unternehmen erzeugt heute KI-Bilder. Die wenigsten wissen, mit welchem Modell, unter welcher Lizenz und wohin die Referenzfotos dabei geflossen sind. Das ist kein Vorwurf, das ist der Normalzustand: Das Thema ist schneller in den Abteilungen angekommen als in irgendeiner Richtlinie. Meine Beratung setzt genau dort an, wo du gerade stehst, und bringt dich zu einem Betrieb, der reproduzierbar, lizenzkonform und auditierbar ist. Die fachlichen Grundlagen dazu stehen im
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FAKTEN Die Beratung auf einen Blick Standort-Check: zwei bis drei Tage, Festpreis, Befundliste nach Schwere plus Aktionsplan. Der Einstieg für alle, die erst einmal wissen wollen, wie es um sie steht. Governance-Sprint: eine bis zwei Wochen, wenn Audit, Kampagne oder AI-Act-Bewertung drängen. Lizenzinventar, Kennzeichnungsregel, Nachweisprozess. Architektur-Workshop: zwei Tage. Lokal oder GPU-Instanz, Modellfamilie, Werkzeuge, Ablage in Microsoft 365, alles auf einem Blatt. Einführungsbegleitung: mehrere Monate, Pilot bis Rollout, mit deinem Team und einer klaren Übergabe. Immer: read-only im Bestand, eigene Werkzeuge nur nach Freigabe, Ergebnisse als Word-Dokument, das deine Geschäftsführung ohne Übersetzer lesen kann. Stand: September 2026 · boddenberg.de |
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Drei Ausgangslagen, die ich ständig sehe
Die Anfragen unterscheiden sich im Detail, aber im Kern sind es immer dieselben drei Situationen. Jede hat einen eigenen Einstiegspunkt.

Abb.: Drei Ausgangslagen, drei Einstiegspunkte. Alle enden im selben Ziel.
Es läuft schon, nur weiß es keiner
Das Marketing nutzt seit Monaten Cloud-Generatoren, die Agentur liefert KI-Bilder mit, in Teams kursieren Prompts wie Kochrezepte. Niemand hat eine Liste, welche Bilder wo im Einsatz sind, mit welchem Modell sie entstanden und ob die Lizenz kommerzielle Nutzung überhaupt erlaubt. Irgendwann fragt die Geschäftsführung nach, oder der Datenschutzbeauftragte, und plötzlich ist es dringend. Hier beginnt der Standort-Check.
Audit, Kampagne oder AI Act im Anmarsch
Ein Termin steht: eine große Kampagne, ein Zertifizierungsaudit, eine Bewertung nach dem EU AI Act. Bis dahin müssen Lizenzen belegbar, Kennzeichnung geregelt und die Dokumentation belastbar sein. Es geht nicht um das schönste Setup, sondern um ein Setup, das in vier Wochen hält. Dafür gibt es den Governance-Sprint. Was seit dem 2. August 2026 konkret gilt, habe ich im
Von Anfang an richtig
Die Entscheidung für lokale Generierung ist gefallen, ComfyUI soll es werden, die Bilder sollen in SharePoint landen. Was fehlt, ist der Startpunkt: Welche Hardware oder welche GPU-Instanz, welche Modellfamilie mit welcher Lizenz, welcher Workflow, welche Ablagestruktur. Hier ist der Architektur-Workshop richtig, meist gefolgt von einer Begleitung durch den Piloten.
Was der Standort-Check konkret liefert
Der Standort-Check ist das Einstiegsformat und das mit Abstand häufigste. Zwei bis drei Tage, davon ein Tag bei dir oder remote mit den Beteiligten, der Rest Auswertung und Dokumentation. Ich fasse nichts an: Bestand sichten, Metadaten auslesen, Lizenzen prüfen, Prozesse befragen. Das Ergebnis ist ein Dokument mit fester Struktur:
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PRAXIS Was in fast jedem Standort-Check auftaucht Bilder ohne Seed und ohne Modellangabe, die niemand mehr reproduzieren kann. Eine Modell- oder LoRA-Lizenz, die kommerzielle Nutzung nur bis zu einer Umsatzgrenze erlaubt, was niemand geprüft hat. Referenzfotos echter Personen, die in einen Cloud-Generator hochgeladen wurden. Und keine einzige Stelle, an der steht, wer ein Bild freigegeben hat. Nichts davon ist Fahrlässigkeit, alles davon ist behebbar. Aber erst, wenn es auf dem Tisch liegt. |
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Das Phasenmodell: vom Ist-Zustand zum nachweisfähigen Betrieb
Der vollständige Weg folgt fünf Phasen. Nicht, weil fünf eine hübsche Zahl ist, sondern weil jede Phase eine Entscheidung erzwingt, die man später nicht mehr billig nachholen kann.

Abb.: Fünf Phasen mit klaren Übergängen. Der Einstieg ist überall möglich, der Ausstieg auch.
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Phase |
Was passiert |
Ergebnis |
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1 Standort |
Bestand, Werkzeuge, Lizenzen und Prozesse sichten, Risiken einordnen. |
Befundliste nach Schwere, Aktionsplan |
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2 Architektur |
Lokal oder GPU-Instanz, Modellfamilie, Werkzeuge, Ablage in Microsoft 365, Rollen. |
Zielbild auf einem Blatt, Entscheidungsvorlage |
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3 Pilot |
Ein Team, ein Workflow, echte Aufgaben. Governance-Regeln im Kleinen ausprobieren. |
Laufender Workflow, gehärtete Regeln |
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4 Rollout |
Weitere Teams, Freigabeprozess, Metadaten in SharePoint, Schulung der Beteiligten. |
Betrieb in der Breite |
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5 Betrieb |
Nachweis führen, Modellwechsel steuern, Audit-Bereitschaft halten. |
Dauerhaft auditierbarer Zustand |
Niemand muss alle fünf Phasen mit mir durchlaufen. Wer nach dem Standort-Check selbst weitermacht, hat alles, was er braucht. Wer nach dem Piloten ohne mich ausrollt, ebenso. Ich messe eine Beratung daran, wann sie überflüssig wird.
Was diese Beratung anders macht
Hands-on statt PowerPoint. Befunde entstehen an deiner echten Bildsammlung und an deinem echten Workflow, nicht aus Vorlagen. Ich lese die PNG-Metadaten selbst aus, statt zu fragen, ob es welche gibt.
Eigene Werkzeuge, wo Bordmittel nicht reichen. Für Inventarisierung und Nachweis setze ich UB.Dossier ein, für die produktive Erzeugung UB.Forge. Beide laufen lokal, ohne Phone-Home, und nur, wenn du das ausdrücklich möchtest.
Der Viersprung. Beratung, Buch, Werkzeug und Schulung gehören bei mir zusammen. Was ich dir empfehle, steht auch im Buch, läuft in meinen Werkzeugen und wird in meinen Workshops geübt. Das zwingt mich zu Konsistenz.
Selbst im Einsatz. Jedes Beitragsbild auf boddenberg.de ist lokal generiert, mit dokumentierter Kette und KI-Badge. Ich berate nichts, was ich nicht selbst betreibe. Nachzulesen unter Dogfooding und Markenkonsistente KI-Bilder.
Direkte Sprache. Ein kritischer Befund heißt bei mir kritisch, auch wenn er der Marketingleitung nicht gefällt. Beratungsdeutsch, das alles offen lässt, ist Geldverschwendung.
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WARNUNG Was ich nicht mache Ich verkaufe keine Lizenzen, keine Hardware und keine Cloud-Kontingente. Ich gebe keine Rechtsberatung: Ob eine Lizenz im Einzelfall trägt oder ein Bild ein fremdes Werk verletzt, klärt eine Anwältin oder ein Anwalt. Ich sorge dafür, dass die Dokumentation vorliegt, mit der diese Frage überhaupt beantwortbar wird. Und ich installiere nichts in deinem Netz, das du nicht vorher gesehen und freigegeben hast. |
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Für wen das gedacht ist
Typische Größe: Mittelstand von fünfzig bis einigen tausend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, gern mit Microsoft-365-Umgebung, weil die Ablage der Bilder und ihrer Metadaten dann in SharePoint und Power Automate gleich mitgedacht wird.
Wie eine Zusammenarbeit beginnt
Häufige Fragen zur Beratung
Brauche ich für den Standort-Check schon eine lokale Generierung?
Nein. Der Standort-Check funktioniert unabhängig davon, ob du Cloud-Generatoren, lokale Werkzeuge oder eine Agentur einsetzt. Er sagt dir, wo du stehst. Ob lokale Generierung für dich der richtige nächste Schritt ist, ist eines der Ergebnisse, nicht eine Voraussetzung.
Was passiert mit unseren Bildern und Prompts während der Beratung?
Sie bleiben bei dir. Ich arbeite read-only in deiner Umgebung oder auf einer von dir bereitgestellten Kopie. Werkzeuge wie UB.Dossier laufen lokal und senden nichts nach außen. Nichts von deinem Material landet in einem Cloud-Dienst, es sei denn, du legst es dort selbst ab.
Ersetzt die Beratung eine Rechtsberatung zu Urheberrecht und Lizenzen?
Nein. Ich liefere die technische und organisatorische Grundlage: welches Modell, welche Lizenz, welche Kette, welcher Nachweis. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu einer Anwältin oder einem Anwalt. Die gute Nachricht: Mit sauberer Dokumentation wird diese Bewertung deutlich kürzer und billiger.
Wie lange dauert es bis zum nachweisfähigen Betrieb?
Der Standort-Check liefert nach zwei bis drei Tagen ein Ergebnis. Ein Pilot mit Governance steht typischerweise nach vier bis acht Wochen. Der Rollout hängt von der Anzahl der Teams ab. Wer schnell ein belastbares Minimum braucht, bekommt es im Governance-Sprint innerhalb von zwei Wochen.
Was kostet das?
Standort-Check, Governance-Sprint und Architektur-Workshop biete ich zum Festpreis an, den ich nach dem Erstgespräch nenne, weil er von Umfang und Anzahl der Beteiligten abhängt. Die Einführungsbegleitung läuft nach Tagessatz mit monatlicher Abrechnung. Es gibt keine versteckten Lizenz- oder Werkzeugkosten.
Können wir die Schulung mit der Beratung kombinieren?
Ja, und das ist oft der beste Weg. Die Schulung KI-Bildgenerierung lässt sich als Begleit-Workshop in die Pilotphase legen. Dann lernt dein Team am eigenen Workflow statt an einem Übungsbeispiel, und der Wissensaufbau passiert parallel zum Projekt statt danach.
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WEITER Wie geht es weiter? Erstgespräch vereinbaren, dreißig Minuten, kostenlos: Kontakt. Erst die Grundlagen lesen: Kompetenzbereich KI-Bildgenerierung. Das Handwerk ins Team holen: Schulung KI-Bildgenerierung. |
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