Microsoft 365 Beratung für Hochschulen und Forschung
Entscheidungsvorlagen für Rechenzentrum, Präsidium und PersonalratMicrosoft 365 Beratung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Feste Bausteine, feste Preise, ein Berater, der selbst am Schreibtisch sitzt. Für Rechenzentren, die keinen Foliensatz brauchen, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Hochschulen haben genug kluge Leute im eigenen Haus. Was häufig fehlt, ist jemand von außen, der die offenen Punkte sortiert, die Varianten nüchtern gegeneinanderstellt und das Ergebnis so aufschreibt, dass Präsidium, Personalrat und Datenschutz damit arbeiten können. Genau das ist mein Geschäft.
Ich bin Ulrich B. Boddenberg, seit rund 30 Jahren in Microsoft-Enterprise-Umgebungen unterwegs, Autor von rund 20 Fachbüchern und als Einzelberater tätig. Es gibt bei mir kein Vertriebsteam und keine Junior-Berater, die nach dem Erstgespräch übernehmen. Meine Projekte kommen überwiegend aus Organisationen mit Gremien, Mitbestimmung und Sonderrecht: Stadtverwaltungen, kommunale Verbände, kirchliche Träger, Krankenhausverbünde. Die Mechanik dort ist der an Hochschulen sehr ähnlich, nur heißen die Gremien anders.
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Auf einen Blick |
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Wann Sie mich holen sollten
Die Konzeptbausteine zum Festpreis
Alle drei Bausteine folgen demselben Prinzip: ein Workshoptag mit den Beteiligten, konzentrierte Konzeptarbeit an meinem Schreibtisch, eine Ergebnispräsentation. Am Ende halten Sie ein Dokument in der Hand, das als Entscheidungsvorlage taugt. Kein Workshop-Protokoll, sondern ein Konzept mit Varianten, Empfehlung, Risiken, offenen Punkten und Fahrplan.

Skizze 1: Ablauf eines Festpreis-Bausteins
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Baustein |
Umfang |
Ergebnis |
Festpreis zzgl. USt. |
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Microsoft-365-Einführungskonzept, Hochschuledition |
1 + 3 + 0,5 Tage |
Konzept und Vorlage fürs Präsidium |
6.750 € |
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Teams-Einführungskonzept für Lehre und Verwaltung |
1 + 3 + 0,5 Tage |
Governance, Lebenszyklus, Abgrenzung zum LMS |
6.750 € |
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Teams-Telefonie-Grobkonzept |
3,5 Tage |
Architektur, Migrationswellen, Kostenbild |
5.250 € |
Die Preise ergeben sich transparent aus dem Tagessatz von 1.500 €. Reisekosten kommen bei Terminen vor Ort hinzu.
Microsoft-365-Einführungskonzept in der Hochschuledition
Für Hochschulen und Institute, die Microsoft 365 geordnet einführen oder eine gewachsene Nutzung endlich auf ein Fundament stellen wollen. Im Workshop sitzen Rechenzentrum, Hochschulverwaltung, Vertreter der Fakultäten, Datenschutz und Personalrat an einem Tisch, idealerweise auch CIO oder Kanzler. Das Konzept behandelt den Dienstezuschnitt je Personengruppe, Identität und Lizenzierung, das Delegationsmodell für die dezentrale IT, die Koexistenz mit vorhandenen Diensten, Datenschutz und Mitbestimmung sowie einen Fahrplan, der Semesterrhythmus und Gremienlaufzeiten berücksichtigt.
Zum Weiterlesen: Microsoft-365-Einführung an der Hochschule: Konzeptionsphase in 4,5 Tagen und die Vorlage fürs Präsidium und Dezentrale IT an der Hochschule: Lehrstuhl-Admins, Fakultäts-IT und ein Tenant für alle.
Teams-Einführungskonzept für Lehre und Verwaltung
Teams ist meist schon da, nur ohne Regeln. Das Konzept klärt, wer Teams anlegen darf, wie Kursteams entstehen und nach dem Semester wieder verschwinden, wo die Grenze zum LMS verläuft, wie mit Aufzeichnungen umgegangen wird und wie Gremien und Berufungskommissionen geschützt arbeiten. Dazu Namenskonventionen, Gastzugriff und ein Lebenszyklus, der ohne Handarbeit auskommt.
Zum Weiterlesen: Teams in Lehre und Hochschulverwaltung: Kursteams, Aufzeichnungen und die Grenze zum LMS und SharePoint und OneDrive an der Hochschule: Speicherpool, Lehrstuhlwechsel und Exmatrikulation.
Teams-Telefonie-Grobkonzept
Für Hochschulen, deren Campus-Anlage ans Ende kommt. Das Grobkonzept liefert Mengengerüst und Nutzerprofile, die Anbindungsentscheidung zwischen eigenem Session Border Controller, gemanagtem SBC, Operator Connect und Anrufplänen, den Umgang mit Sonderanschlüssen von Notruf bis Aufzug, die Koexistenz mit der Altanlage, Migrationswellen im Semestertakt, ein Lizenz- und Kostenbild über fünf Jahre und die wesentlichen Risiken. Auf Wunsch entsteht daraus die Grundlage für die Ausschreibung des Integrators.
Das Konzept ist keine Abgrenzung von der Umsetzung. Wenn Sie möchten, begleite ich Sie danach auf Auftraggeberseite weiter, von der Anbieterauswahl bis zur Abnahme.
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Aus der Praxis: Grobkonzept für eine Stadtverwaltung Rund tausend Rufnummern, eine klassische Telefonanlage am Ende ihrer Laufzeit. In dreieinhalb Tagen entstand ein Grobkonzept, das zugleich die Grundlage für die Ausschreibung bildete. Typisch für solche Projekte: Lizenz und Anbindung sind vergleichsweise schnell geklärt, die eigentliche Arbeit steckt in den Sonderanschlüssen und in der Frage, wer nach der Migration überhaupt noch ein Tischtelefon braucht. An einer Hochschule kommen Labore, Leitwarte und ein paar tausend Nebenstellen dazu, die Methode bleibt dieselbe. |
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Zum Weiterlesen: Teams-Telefonie-Grobkonzept für Hochschulen: In 3,5 Tagen zur belastbaren Entscheidungsgrundlage, Notruf, Pforte, Labor, Aufzug: Sonderanschlüsse bei der Campus-Telefonie mit Teams und Direct Routing, Operator Connect oder gemanagter SBC: Die Anbindungsentscheidung für Hochschulen.
Die Überprüfungen zum Festpreis
Beide Überprüfungen arbeiten mit eigenen Analysewerkzeugen in einer Erfassungsversion. Der Erfassungslauf findet bei Ihnen statt, liest ausschließlich und erzeugt einen Datenexport, den Sie mir übergeben. Ich werte aus, bewerte und schreibe den Bericht. Einen Zugang zu Ihrem Tenant brauche ich dafür nicht.

Skizze 2: Ablauf der werkzeuggestützten Überprüfung
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Warum dieses Vorgehen zu Hochschulen passt Kein externer Administrator im Tenant, keine Schreibrechte, ein nachvollziehbarer Export: Das lässt sich dem Datenschutzbeauftragten und dem Personalrat in fünf Minuten erklären. Die Umsetzung der Empfehlungen machen Sie selbst oder wir gemeinsam nach Aufwand. |
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Entra-ID-Überprüfung
Festpreis 2.000 € zzgl. USt. Geprüft werden unter anderem Rollen und privilegierte Konten, MFA-Abdeckung, Conditional Access, Gastkonten, App-Registrierungen und Unternehmensanwendungen, Legacy-Authentifizierung, Notfallkonten und die Lizenzsituation. In gewachsenen Hochschul-Tenants findet sich zuverlässig: verwaiste Konten ausgeschiedener Studenten und Gäste, Gastkonten ohne Verantwortlichen und Anwendungen, die ein Lehrstuhl vor Jahren selbst registriert hat. Der Bericht sortiert nach kritisch, mittel und niedrig und enthält einen Maßnahmenplan.
Zum Weiterlesen: Entra-ID-Überprüfung für Hochschul-Tenants: Was sich nach zehn Jahren Wildwuchs findet und MFA für 30.000 Studenten: Conditional Access an der Hochschule ohne Helpdesk-Kollaps.
Copilot- und Oversharing-Überprüfung
Festpreis 2.000 € zzgl. USt. Bevor Copilot an die erste Pilotgruppe geht, sollte klar sein, was er finden würde. Die Überprüfung zeigt, wo Sites, Teams und Freigaben zu weit offen sind, welche Bestände besonders heikel sind und in welcher Reihenfolge Sie aufräumen sollten. An Hochschulen geht es dabei regelmäßig um Berufungsunterlagen, Prüfungsdaten und Personalvorgänge.
Zum Weiterlesen: Copilot an der Hochschule: Lizenz, Oversharing und die Frage, wer ihn überhaupt bekommt und Prüfungsdaten, Berufungsakten, Personalvorgänge: Besonders schützenswerte Daten im Hochschul-Tenant.
Notfall- und Red-Team-Übung
Ein moderiertes Planspiel im Hochschultakt: Verschlüsselung in der Prüfungsphase, Ausfall des Identitätsdienstes zum Semesterstart, ein übernommenes Administratorkonto. Am Tisch sitzen Präsidium oder Kanzler, Rechenzentrum, Datenschutz, Pressestelle, Personalrat und Vertreter der Fakultäten. Es geht nicht um Technik, sondern um Entscheidungen unter Druck: Wer darf den Stecker ziehen, wer informiert wen, und wie erreicht man 30.000 Studenten, wenn Mail und Portal tot sind? Abrechnung nach Aufwand zum Tagessatz, der Umfang wird vorab fest vereinbart.
Zum Weiterlesen: Notfallübung für das Hochschulrechenzentrum: Semesterstart, Ransomware, nichts geht mehr und Microsoft-365-Security an Hochschulen: Offene Netze, private Geräte und Konten als Beute.
Kontinuierliche Beratung: Sparringspartner auf Abruf
Nach dem Konzept beginnt die eigentliche Arbeit, und dabei tauchen Fragen auf, die niemand vorhersehen konnte. Dafür gibt es das Tagekontingent: eine vereinbarte Anzahl Beratertage mit vereinbarter Laufzeit, Abruf nach Bedarf, Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand zum Tagessatz von 1.500 € zzgl. USt. Typische Einsätze sind die Begleitung der Ausschreibung, die Bewertung von Angeboten, die zweite Meinung zur Architektur des Integrators, die Vorbereitung der Dienstvereinbarung und die Abnahme.
Beschaffung: Warum das Modell zu öffentlichen Auftraggebern passt
Welche Wertgrenzen und Verfahren für Sie gelten, weiß Ihre Vergabestelle. Ich formuliere die Leistungsbeschreibung so, dass sie damit arbeiten kann.
Passt gut, passt weniger gut
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Passt gut |
Passt weniger gut |
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Sie wollen in einem Semester zu einer belastbaren Entscheidung kommen. |
Sie suchen einen Dienstleister, der zwei Jahre lang zehn Leute stellt. |
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Ihr Rechenzentrum setzt selbst um und braucht Konzept, zweite Meinung und Rückendeckung. |
Sie möchten den Betrieb komplett auslagern. |
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Sie brauchen jemanden, der mit Personalrat, Datenschutz und Präsidium gleichermaßen reden kann. |
Sie brauchen ein Rechtsgutachten. Das schreibt Ihnen ein Jurist. |
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Sie schätzen es, wenn der Berater auch sagt, was nicht geht. |
Sie möchten bestätigt bekommen, was längst beschlossen ist. |
Häufige Fragen
Welchen Bezug haben Sie zur Hochschulwelt?
Einen ziemlich langen. Ich bin in einem Professorenhaushalt aufgewachsen: Mein Vater war über 25 Jahre Lehrstuhlinhaber, zeitweise Dekan und Mitglied des Senats. Fachbereichsrat, Berufungskommission und Hochschulpolitik waren bei uns Themen am Abendbrottisch, lange bevor ich wusste, was ein Active Directory ist. Später war ich selbst Student.
Wie Hochschulen entscheiden, warum das seine Zeit braucht und weshalb sich ein Lehrstuhl trotzdem nicht hineinregieren lässt, muss mir deshalb niemand erklären. Fachlich kommt die Projekterfahrung aus Verwaltungen, kommunalen Verbänden, kirchlichen Trägern und Krankenhausverbünden dazu, deren Mechanik der an Hochschulen sehr ähnlich ist. Und es erklärt, warum dieser Kompetenzbereich so umfangreich ausgefallen ist: Die Hochschulwelt liegt mir am Herzen.
Arbeiten Sie vor Ort oder remote?
Beides. Der Workshoptag gewinnt vor Ort, weil die Beteiligten dann wirklich im Raum sind. Konzeptarbeit, Rückfragen und häufig auch die Ergebnispräsentation laufen gut per Teams.
Können mehrere Hochschulen einen Baustein gemeinsam beauftragen?
Ja, und bei Hochschulverbünden mit gemeinsamem IT-Zentrum ist das oft der sinnvollste Weg. Das Konzept wird dann so angelegt, dass weitere Einrichtungen später andocken können.
Was passiert nach dem Konzept?
Das entscheiden Sie. Manche Rechenzentren setzen allein um, andere rufen mich über ein Tagekontingent ab, wieder andere schreiben die Umsetzung aus und holen mich für Anbieterauswahl und Abnahme dazu.
Wie schnell können Sie anfangen?
Für ein Erstgespräch per Teams in der Regel innerhalb weniger Tage. Den Workshoptag legen wir so, dass Ihre Beteiligten tatsächlich Zeit haben, also nicht in die erste Vorlesungswoche.
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Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/microsoft-365.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de






