Microsoft 365 Schulung für Hochschulen und Forschung
Inhouse-Workshops für Rechenzentrum, Verwaltung und dezentrale AdminsMicrosoft 365 Schulung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen
Keine Klickschulung von der Stange. Inhouse-Workshops für Rechenzentrum, Verwaltung und dezentrale Administratoren, zugeschnitten auf Ihre Umgebung und auf die Fragen, die bei Ihnen gerade anstehen.
An Hochschulen sitzen Leute, die ihr Handwerk verstehen. Was sie selten bekommen, ist ein Tag, an dem jemand von außen das Thema strukturiert, die Varianten durchspielt und die Stolperfallen aus anderen Projekten mitbringt. Genau dafür sind diese Workshops gebaut: wenig Folien, viel Whiteboard, und am Ende ein Ergebnis, mit dem Sie weiterarbeiten können.
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Auf einen Blick |
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Welches Format für wen?

Skizze 1: Workshopformate und ihre Zielgruppen
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Format |
Dauer |
Für wen |
Sie nehmen mit |
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Entscheider-Kompaktworkshop |
½ Tag |
Präsidium, Kanzler, CIO, Dezernatsleitungen |
Lagebild, Optionen, Entscheidungsbedarf |
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Identität und Föderation |
2 Tage |
Rechenzentrum, Identity-Management-Team |
Architekturvariante und Umsetzungsplan |
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Lizenzen und Governance |
1 Tag |
Rechenzentrum, dezentrale Admins, Beschaffung |
Lizenzbild und Delegationsmodell |
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Teams-Telefonie-Workshop |
1 Tag |
Rechenzentrum, Haustechnik, Verwaltung, Personalrat |
Anforderungsbild und Variantenvergleich |
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Copilot-Tag |
1 Tag |
Leitungsebene, Rechenzentrum, Datenschutz, Personalrat |
Einsatzfelder, Risiken, Pilotplan |
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Security für dezentrale Admins |
1 Tag |
Fakultäts- und Lehrstuhl-Administratoren |
Gemeinsames Grundset an Regeln |
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Notfall- und Red-Team-Übung |
1 Tag |
Krisenstab: Leitung, IT, Datenschutz, Pressestelle |
Geübte Abläufe, Lückenliste |
Die Formate im Einzelnen
Entscheider-Kompaktworkshop
Ein halber Tag für die Leitungsebene, ohne Technikdetails und ohne Produktwerbung. Wo steht die Hochschule mit Microsoft 365, welche Entscheidungen stehen an, was kosten sie, und was passiert, wenn man sie nicht trifft? Themen: Datenschutz und Personalrat, Lizenzmodell, Koexistenz mit vorhandenen Diensten, Telefonie, Copilot, Security. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste von Entscheidungen mit Verantwortlichen.
Passende Fachartikel: Microsoft 365 an Hochschulen: Wo der Campus anders tickt als Verwaltung und Wirtschaft und Digitale Souveränität an Hochschulen: Was realistisch ist und was Sonntagsrede bleibt.
Identität und Föderation: Entra ID, Shibboleth und der Lifecycle
Zwei Tage für das Rechenzentrum. Tag eins: die drei Architekturvarianten für das Zusammenspiel von Entra ID und Shibboleth-IdP, durchgespielt an Ihrer Umgebung, mit den Folgen für MFA, Conditional Access, Ausfallverhalten und Betrieb. Tag zwei: Identity Lifecycle von der Immatrikulation bis zur Löschung, Doppelrollen, Gäste und Sonderrollen, gruppenbasierte Lizenzierung, MFA-Rollout im Semestertakt. Am Ende steht eine begründete Variantenentscheidung und ein Umsetzungsplan.
Passende Fachartikel: Entra ID und Shibboleth: Microsoft 365 an die DFN-AAI-Welt anbinden, Identity Lifecycle an der Hochschule: Von der Immatrikulation bis zum Alumni-Konto und MFA für 30.000 Studenten: Conditional Access an der Hochschule ohne Helpdesk-Kollaps.
Lizenzen und Governance
Ein Tag für alle, die mit dem Education-Lizenzmodell und der dezentralen Administration leben müssen. Vormittags: A-Pläne, Student Use Benefit, Bundesvertrag, was für Telefonie, Security und Copilot zusätzlich nötig ist, und wo typische Fehllizenzierungen entstehen. Nachmittags: Delegationsmodell mit Verwaltungseinheiten und Rollen, Regeln für Teams- und Site-Anlage, Umgang mit Schatten-Tenants.
Passende Fachartikel: Education-Lizenzen verstehen: A1, A3, A5 und der Student Use Benefit, Microsoft-Bundesvertrag für Hochschulen: EES, Beitritt und was man damit wirklich bekommt und Dezentrale IT an der Hochschule: Lehrstuhl-Admins, Fakultäts-IT und ein Tenant für alle.
Teams-Telefonie-Workshop
Ein Tag, an dem alle an einem Tisch sitzen, die bei der Telefonie mitreden: Rechenzentrum, Haustechnik, Verwaltung, Personalrat. Wir erarbeiten das Anforderungsbild, gehen die Sonderanschlüsse durch, vergleichen die Anbindungsvarianten und klären, was die Koexistenz mit der Altanlage bedeutet. Der Workshop ist ein guter Einstieg, wenn noch nicht klar ist, ob Sie das Grobkonzept beauftragen möchten, und er ist dessen erster Tag, wenn Sie es tun.
Passende Fachartikel: Teams-Telefonie an der Hochschule: Von der Campus-Telefonanlage zu Teams Phone und Notruf, Pforte, Labor, Aufzug: Sonderanschlüsse bei der Campus-Telefonie mit Teams.
Copilot-Tag
Was Copilot an einer Hochschule sinnvoll leisten kann, wo er nichts zu suchen hat und was vorher aufgeräumt werden muss. Mit Live-Demonstration, einem ehrlichen Blick auf das Oversharing-Problem, den Fragen des Personalrats und einem Pilotplan, der nicht bei den Berufungsakten anfängt.
Passender Fachartikel: Copilot an der Hochschule: Lizenz, Oversharing und die Frage, wer ihn überhaupt bekommt.
Security für dezentrale Administratoren
Der Workshop für die Leute, die in Fakultäten und an Lehrstühlen administrieren, oft nebenbei und oft allein. Wie Angriffe auf Hochschulen tatsächlich ablaufen, welche fünf Maßnahmen den größten Unterschied machen, was zentral geregelt wird und was dezentral bleibt. Ziel ist ein gemeinsames Grundset an Regeln, das alle mittragen, weil alle verstanden haben, wofür es gut ist.
Passende Fachartikel: Microsoft-365-Security an Hochschulen: Offene Netze, private Geräte und Konten als Beute und Entra-ID-Überprüfung für Hochschul-Tenants: Was sich nach zehn Jahren Wildwuchs findet.
Notfall- und Red-Team-Übung
Ein moderiertes Planspiel für den Krisenstab. Vormittags das Szenario, zum Beispiel Verschlüsselung in der Prüfungsphase, mit Lageeinspielungen im Halbstundentakt. Nachmittags die Auswertung: Wo fehlte eine Entscheidungsbefugnis, wo eine Telefonnummer, wo ein Plan B für die Kommunikation mit 30.000 Studenten? Sie gehen mit einer konkreten Lückenliste nach Hause.
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Aus der Praxis: Der Moment, in dem niemand zuständig war In der forensischen Arbeit bei einem Krankenhausverbund gab es diesen Moment, in dem klar war, dass ein System vom Netz muss, und niemand wusste, wer das anordnen darf. Die Technik war nicht das Problem. Solche Lücken findet man nur, wenn man den Ernstfall einmal durchspielt, bevor er eintritt. |
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Passender Fachartikel: Notfallübung für das Hochschulrechenzentrum: Semesterstart, Ransomware, nichts geht mehr.
So läuft ein Workshop ab
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Praxis-Tipp: Die richtigen Leute in den Raum Der Wert eines Workshops hängt weniger von meinen Folien ab als davon, wer teilnimmt. Wenn Personalrat und Datenschutz von Anfang an dabei sind, spart das später Monate. Das gilt für Telefonie und Copilot ganz besonders. |
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Häufige Fragen
Gibt es offene Termine, zu denen wir einzelne Mitarbeiter schicken können?
Nein. Alle Formate sind Inhouse-Workshops. Der Nutzen entsteht gerade dadurch, dass Ihre Leute über Ihre Umgebung sprechen.
Wie groß sollte die Gruppe sein?
Für die Arbeitsformate ideal sind sechs bis zwölf Personen. Der Entscheider-Workshop funktioniert auch mit vier, die Notfallübung verträgt den gesamten Krisenstab.
Können Formate kombiniert oder gekürzt werden?
Ja. Häufig gefragt ist die Kombination aus Entscheider-Workshop am Vormittag und Arbeitsworkshop mit dem Rechenzentrum am Nachmittag und Folgetag.
Eignen sich die Workshops auch für Forschungsinstitute?
Ja. Für Institute verschieben sich die Schwerpunkte in Richtung Gäste, vertrauliche Projekte und kleine IT-Mannschaft. Das klären wir im Vorgespräch.
Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Beratungsbaustein?
Im Workshop erarbeiten wir gemeinsam ein Ergebnis an einem Tag. Im Beratungsbaustein schreibe ich danach das Konzept. Der Workshoptag kann der erste Tag eines Bausteins sein, wenn Sie sich im Anschluss dafür entscheiden.
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Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/microsoft-365-3.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de






