Microsoft 365 Schulung für Hochschulen und Forschung

von

Microsoft 365 Schulung für Hochschulen und Forschung

Inhouse-Workshops für Rechenzentrum, Verwaltung und dezentrale Admins

Microsoft 365 Schulung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Keine Klickschulung von der Stange. Inhouse-Workshops für Rechenzentrum, Verwaltung und dezentrale Administratoren, zugeschnitten auf Ihre Umgebung und auf die Fragen, die bei Ihnen gerade anstehen.

An Hochschulen sitzen Leute, die ihr Handwerk verstehen. Was sie selten bekommen, ist ein Tag, an dem jemand von außen das Thema strukturiert, die Varianten durchspielt und die Stolperfallen aus anderen Projekten mitbringt. Genau dafür sind diese Workshops gebaut: wenig Folien, viel Whiteboard, und am Ende ein Ergebnis, mit dem Sie weiterarbeiten können.

Auf einen Blick

  • Sieben Formate vom halben Tag für das Präsidium bis zur zweitägigen Vertiefung für das Rechenzentrum.
  • Immer Inhouse und individuell: Inhalte, Beispiele und Tiefe werden im Vorgespräch auf Ihre Umgebung abgestimmt.
  • Vor Ort oder per Teams.
  • Abrechnung zum Tagessatz von 1.500 € zzgl. USt. je Workshoptag. Der Vorbereitungsaufwand wird vorab fest vereinbart, Reisekosten kommen bei Terminen vor Ort hinzu.
  •  

    Welches Format für wen?

    Übersichtstabelle: Schulungsformate für unterschiedliche Zielgruppen in Hochschulen (Präsidium, Rechenzentrum, dezentrale Adm

    Skizze 1: Workshopformate und ihre Zielgruppen

    Format

    Dauer

    Für wen

    Sie nehmen mit

    Entscheider-Kompaktworkshop

    ½ Tag

    Präsidium, Kanzler, CIO, Dezernatsleitungen

    Lagebild, Optionen, Entscheidungsbedarf

    Identität und Föderation

    2 Tage

    Rechenzentrum, Identity-Management-Team

    Architekturvariante und Umsetzungsplan

    Lizenzen und Governance

    1 Tag

    Rechenzentrum, dezentrale Admins, Beschaffung

    Lizenzbild und Delegationsmodell

    Teams-Telefonie-Workshop

    1 Tag

    Rechenzentrum, Haustechnik, Verwaltung, Personalrat

    Anforderungsbild und Variantenvergleich

    Copilot-Tag

    1 Tag

    Leitungsebene, Rechenzentrum, Datenschutz, Personalrat

    Einsatzfelder, Risiken, Pilotplan

    Security für dezentrale Admins

    1 Tag

    Fakultäts- und Lehrstuhl-Administratoren

    Gemeinsames Grundset an Regeln

    Notfall- und Red-Team-Übung

    1 Tag

    Krisenstab: Leitung, IT, Datenschutz, Pressestelle

    Geübte Abläufe, Lückenliste

     

    Die Formate im Einzelnen

    Entscheider-Kompaktworkshop

    Ein halber Tag für die Leitungsebene, ohne Technikdetails und ohne Produktwerbung. Wo steht die Hochschule mit Microsoft 365, welche Entscheidungen stehen an, was kosten sie, und was passiert, wenn man sie nicht trifft? Themen: Datenschutz und Personalrat, Lizenzmodell, Koexistenz mit vorhandenen Diensten, Telefonie, Copilot, Security. Das Ergebnis ist eine priorisierte Liste von Entscheidungen mit Verantwortlichen.

    Passende Fachartikel: Microsoft 365 an Hochschulen: Wo der Campus anders tickt als Verwaltung und Wirtschaft und Digitale Souveränität an Hochschulen: Was realistisch ist und was Sonntagsrede bleibt.

    Identität und Föderation: Entra ID, Shibboleth und der Lifecycle

    Zwei Tage für das Rechenzentrum. Tag eins: die drei Architekturvarianten für das Zusammenspiel von Entra ID und Shibboleth-IdP, durchgespielt an Ihrer Umgebung, mit den Folgen für MFA, Conditional Access, Ausfallverhalten und Betrieb. Tag zwei: Identity Lifecycle von der Immatrikulation bis zur Löschung, Doppelrollen, Gäste und Sonderrollen, gruppenbasierte Lizenzierung, MFA-Rollout im Semestertakt. Am Ende steht eine begründete Variantenentscheidung und ein Umsetzungsplan.

    Passende Fachartikel: Entra ID und Shibboleth: Microsoft 365 an die DFN-AAI-Welt anbinden, Identity Lifecycle an der Hochschule: Von der Immatrikulation bis zum Alumni-Konto und MFA für 30.000 Studenten: Conditional Access an der Hochschule ohne Helpdesk-Kollaps.

    Lizenzen und Governance

    Ein Tag für alle, die mit dem Education-Lizenzmodell und der dezentralen Administration leben müssen. Vormittags: A-Pläne, Student Use Benefit, Bundesvertrag, was für Telefonie, Security und Copilot zusätzlich nötig ist, und wo typische Fehllizenzierungen entstehen. Nachmittags: Delegationsmodell mit Verwaltungseinheiten und Rollen, Regeln für Teams- und Site-Anlage, Umgang mit Schatten-Tenants.

    Passende Fachartikel: Education-Lizenzen verstehen: A1, A3, A5 und der Student Use Benefit, Microsoft-Bundesvertrag für Hochschulen: EES, Beitritt und was man damit wirklich bekommt und Dezentrale IT an der Hochschule: Lehrstuhl-Admins, Fakultäts-IT und ein Tenant für alle.

    Teams-Telefonie-Workshop

    Ein Tag, an dem alle an einem Tisch sitzen, die bei der Telefonie mitreden: Rechenzentrum, Haustechnik, Verwaltung, Personalrat. Wir erarbeiten das Anforderungsbild, gehen die Sonderanschlüsse durch, vergleichen die Anbindungsvarianten und klären, was die Koexistenz mit der Altanlage bedeutet. Der Workshop ist ein guter Einstieg, wenn noch nicht klar ist, ob Sie das Grobkonzept beauftragen möchten, und er ist dessen erster Tag, wenn Sie es tun.

    Passende Fachartikel: Teams-Telefonie an der Hochschule: Von der Campus-Telefonanlage zu Teams Phone und Notruf, Pforte, Labor, Aufzug: Sonderanschlüsse bei der Campus-Telefonie mit Teams.

    Copilot-Tag

    Was Copilot an einer Hochschule sinnvoll leisten kann, wo er nichts zu suchen hat und was vorher aufgeräumt werden muss. Mit Live-Demonstration, einem ehrlichen Blick auf das Oversharing-Problem, den Fragen des Personalrats und einem Pilotplan, der nicht bei den Berufungsakten anfängt.

    Passender Fachartikel: Copilot an der Hochschule: Lizenz, Oversharing und die Frage, wer ihn überhaupt bekommt.

    Security für dezentrale Administratoren

    Der Workshop für die Leute, die in Fakultäten und an Lehrstühlen administrieren, oft nebenbei und oft allein. Wie Angriffe auf Hochschulen tatsächlich ablaufen, welche fünf Maßnahmen den größten Unterschied machen, was zentral geregelt wird und was dezentral bleibt. Ziel ist ein gemeinsames Grundset an Regeln, das alle mittragen, weil alle verstanden haben, wofür es gut ist.

    Passende Fachartikel: Microsoft-365-Security an Hochschulen: Offene Netze, private Geräte und Konten als Beute und Entra-ID-Überprüfung für Hochschul-Tenants: Was sich nach zehn Jahren Wildwuchs findet.

    Notfall- und Red-Team-Übung

    Ein moderiertes Planspiel für den Krisenstab. Vormittags das Szenario, zum Beispiel Verschlüsselung in der Prüfungsphase, mit Lageeinspielungen im Halbstundentakt. Nachmittags die Auswertung: Wo fehlte eine Entscheidungsbefugnis, wo eine Telefonnummer, wo ein Plan B für die Kommunikation mit 30.000 Studenten? Sie gehen mit einer konkreten Lückenliste nach Hause.

    Aus der Praxis: Der Moment, in dem niemand zuständig war

    In der forensischen Arbeit bei einem Krankenhausverbund gab es diesen Moment, in dem klar war, dass ein System vom Netz muss, und niemand wusste, wer das anordnen darf. Die Technik war nicht das Problem. Solche Lücken findet man nur, wenn man den Ernstfall einmal durchspielt, bevor er eintritt.

     

    Passender Fachartikel: Notfallübung für das Hochschulrechenzentrum: Semesterstart, Ransomware, nichts geht mehr.

    So läuft ein Workshop ab

  • Vorgespräch per Teams: Ausgangslage, Teilnehmerkreis, Ziele. Hier entscheidet sich, welche Inhalte wie tief behandelt werden.
  • Zuschnitt: Ich bereite den Workshop auf Ihre Umgebung vor. Beispiele kommen aus Ihrer Welt, nicht aus einem fiktiven Konzern.
  • Durchführung: vor Ort oder per Teams, mit viel Raum für Diskussion. Wer nur zuhören will, kann auch ein Video schauen.
  • Unterlagen: Sie erhalten die Unterlagen und eine Zusammenfassung der Ergebnisse und offenen Punkte.
  • Praxis-Tipp: Die richtigen Leute in den Raum

    Der Wert eines Workshops hängt weniger von meinen Folien ab als davon, wer teilnimmt. Wenn Personalrat und Datenschutz von Anfang an dabei sind, spart das später Monate. Das gilt für Telefonie und Copilot ganz besonders.

     

    Häufige Fragen

    Gibt es offene Termine, zu denen wir einzelne Mitarbeiter schicken können?

    Nein. Alle Formate sind Inhouse-Workshops. Der Nutzen entsteht gerade dadurch, dass Ihre Leute über Ihre Umgebung sprechen.

    Wie groß sollte die Gruppe sein?

    Für die Arbeitsformate ideal sind sechs bis zwölf Personen. Der Entscheider-Workshop funktioniert auch mit vier, die Notfallübung verträgt den gesamten Krisenstab.

    Können Formate kombiniert oder gekürzt werden?

    Ja. Häufig gefragt ist die Kombination aus Entscheider-Workshop am Vormittag und Arbeitsworkshop mit dem Rechenzentrum am Nachmittag und Folgetag.

    Eignen sich die Workshops auch für Forschungsinstitute?

    Ja. Für Institute verschieben sich die Schwerpunkte in Richtung Gäste, vertrauliche Projekte und kleine IT-Mannschaft. Das klären wir im Vorgespräch.

    Was ist der Unterschied zwischen Workshop und Beratungsbaustein?

    Im Workshop erarbeiten wir gemeinsam ein Ergebnis an einem Tag. Im Beratungsbaustein schreibe ich danach das Konzept. Der Workshoptag kann der erste Tag eines Bausteins sein, wenn Sie sich im Anschluss dafür entscheiden.

    Weiter geht es hier

  • Kompetenzbereich Microsoft 365 in Hochschule und Forschung
  • Beratung für Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • Kompetenzbereich Microsoft 365 in der öffentlichen Verwaltung
  • Workshop anfragen: Schreiben Sie mir über boddenberg.de. Ich antworte persönlich.
  •  

    Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/microsoft-365-3.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de

    Noch Fragen? Frag Uli

    Du hast eine Frage zu diesem Thema? Schreib sie einfach hier rein. Ich antworte persönlich, kurz und ohne Verkaufsgespräch.

    Antwort innerhalb von 24 Stunden

    Deine Mailadresse nutze ich nur, um dir zu antworten. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Zur Datenschutzerklärung

    Hochschulen und Forschung