Claude Cowork und Chat werden eins
Was die Zusammenlegung für IT-Verantwortliche und Unternehmen bedeutetClaude Cowork und Chat werden eins: Was die Zusammenlegung für Unternehmen bedeutet
Bisher stand vor jeder Aufgabe eine kleine Gewissensfrage: Tippe ich das in den Chat oder ist das schon ein Fall für Cowork? Anthropic räumt diese Weiche jetzt ab. In der neuen Claude-Oberfläche gibt es nur noch eine Unterhaltung, und Claude entscheidet selbst, ob eine kurze Antwort reicht oder ob recherchiert, gerechnet und eine fertige Datei gebaut werden muss. Klingt nach Kosmetik, ist es aber nicht: Damit wandern die agentischen Fähigkeiten aus der Spezialecke in den Alltag jedes Anwenders. Genau deshalb solltet ihr euch das als IT-Verantwortliche ansehen, bevor die Umstellung bei euch aufschlägt.
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FAKTENKASTEN: DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Stand: 20. September 2026. Grundlage ist die Ankündigung im Anthropic-Hilfecenter. Beta-Funktionen und Rollout-Details können sich kurzfristig ändern. |
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Was Anthropic geändert hat
Die Idee ist schnell erzählt: Statt zweier Produkte mit Umschalter im Eingabefeld gibt es eine einzige Unterhaltung. Ihr beschreibt, was ihr braucht, und Claude wählt das passende Werkzeug. Eine schnelle Frage bekommt weiterhin eine schnelle Antwort. Eine größere Aufgabe, etwa eine Recherche samt Bericht, eine Tabelle mit funktionierenden Formeln oder eine Präsentation, arbeitet Claude in derselben Unterhaltung ab und liefert das Ergebnis als bearbeitbare Datei zurück. Alles, was bisher nur in Cowork ging, ist damit aus jeder Unterhaltung heraus erreichbar.

Skizze 1: Aus zwei Betriebsarten mit Umschalter wird eine Unterhaltung, in der Claude das Werkzeug wählt.
Für den einzelnen Anwender ist das schlicht bequemer. Für die IT ist es eine Verschiebung der Grundannahme: Bislang konnte man sagen, dass agentisches Arbeiten etwas für die Leute ist, die bewusst Cowork öffnen. Künftig ist es der Normalfall, auch bei Kollegen, die nur mal eben eine Frage stellen wollten.
Rollout: Wer bekommt es wann?
Anthropic schaltet die neue Oberfläche stufenweise frei. Selbst Konten im gleichen Plan sehen die Änderung zu unterschiedlichen Zeiten, aktivieren müsst ihr nichts. Das Erkennungsmerkmal ist simpel: Zeigt das Eingabefeld noch die Optionen „Chat“ und „Cowork“, seid ihr noch nicht dran. Bis dahin arbeitet ihr einfach weiter wie gewohnt, denn das meiste aus diesem Artikel geht auch in der alten Welt, nur eben auf zwei Räume verteilt.
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Plan |
Status laut Anthropic |
Was das für euch heißt |
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Pro und Max |
Rollout läuft, gestaffelt auf Web, Desktop und Mobil |
Einzelne Power-User im Haus können die neue Oberfläche bereits haben |
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Weitere Pläne |
Folgen „bald“, ohne genannten Termin |
Beobachten, nicht spekulieren |
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Enterprise |
Administratoren erhalten mindestens 30 Tage Vorlauf |
Das Zeitfenster für Vorbereitung ist bekannt, also nutzt es |
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WARNUNG: EINBAHNSTRASSE Sobald ein Konto die neue Oberfläche hat, gibt es kein Zurück zu getrennten Optionen für Chat und Cowork. Wer seine Richtlinien, Schulungsunterlagen oder Screenshots auf den alten Umschalter gebaut hat, darf nacharbeiten. Besser vorher als hinterher. |
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Was Claude jetzt aus jeder Unterhaltung heraus kann
Ganze Aufgaben statt Einzelfragen
Ihr beschreibt das gewünschte Ergebnis, und Claude arbeitet die Schritte selbstständig ab: im Web suchen, Dateien lesen, Code ausführen, Ergebnisse zusammenführen. Das Zerlegen in Einzelschritte entfällt, und es können mehrere Aufgaben parallel laufen. Ein typischer Auftrag wäre, fünf Interviewmitschriften durchzugehen und die wichtigsten Themen samt passendem Zitat herauszuziehen.
Weiterarbeiten, während ihr etwas anderes tut
Aufwendigere Aufgaben laufen in der Cloud weiter, auch wenn ihr den Laptop zuklappt oder die Seite verlasst. Das Ergebnis wartet anschließend in der Unterhaltung. Die Ausnahme: Alles, was Dateien oder Anwendungen auf eurem Rechner braucht, setzt ein geöffnetes Claude Desktop voraus.

Skizze 2: Was in der Cloud weiterläuft und wofür Claude Desktop geöffnet sein muss.
Fertige Dateien statt Textwüsten
Claude erzeugt Dokumente, Tabellen mit funktionierenden Formeln und Präsentationen, die sich in PowerPoint öffnen lassen. Ihr ladet sie herunter und arbeitet damit weiter oder lasst Claude nachschärfen. Für Microsoft-geprägte Häuser ist das der praktische Teil der Geschichte, denn das Ergebnis landet in den Formaten, in denen ohnehin gearbeitet wird.
Designs, Decks und Docs
Diagramme und interaktive Visualisierungen entstehen direkt in der Unterhaltung. In den Bezahlplänen kommen drei Bausteine hinzu, die sich derzeit noch in der Beta befinden: Claude Design für markenkonforme Visuals und Mockups, Claude Slides für Präsentationen und Claude Docs für lebende Dokumente, an denen ihr gemeinsam mit Claude und eurem Team schreibt. Das Ergebnis lässt sich selbst bearbeiten, per Link teilen oder exportieren.
Verbundene Apps arbeiten mit
Konnektoren zu Google Drive, Gmail, Microsoft 365 oder Slack stehen Claude während einer laufenden Aufgabe zur Verfügung. Claude holt sich also unterwegs, was es braucht, etwa das Vorstandspapier vom letzten Quartal aus der Ablage, um die Änderungen seither zusammenzufassen.
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INFO: WARUM DAS MEHR IST ALS KOMFORT Ein Konnektor, der bisher nur auf ausdrückliche Nachfrage im Chat benutzt wurde, ist künftig Arbeitsmaterial eines Agenten, der eigenständig mehrere Schritte geht. An den Berechtigungen ändert sich dadurch nichts, Claude sieht weiterhin nur, was der angemeldete Anwender sehen darf. Aber genau das ist der Punkt: Wer in SharePoint oder auf Dateiservern zu großzügig berechtigt ist, liefert diese Großzügigkeit jetzt frei Haus mit. Das Oversharing-Thema kennt ihr von Copilot, hier gilt es genauso. |
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Lokale Dateien, Browser und Computer Use
Auf lokale Dateien, den eingebauten Browser und Computer Use greift Claude nur zu, solange Claude Desktop geöffnet ist. Vor dem endgültigen Löschen von Dateien fragt Claude standardmäßig nach.
Geplante und wiederkehrende Aufgaben
Aufgaben lassen sich nach Zeitplan ausführen, etwa eine Zusammenfassung des Posteingangs jeden Montagmorgen oder ein werktäglicher Überblick über neue Nachrichten in den Teamkanälen. Geplante Aufgaben können in der Cloud laufen und sind damit nicht auf einen eingeschalteten Rechner angewiesen.
Vom Smartphone aus nachsehen
Eine am Schreibtisch gestartete Aufgabe erscheint auch in der Mobil-App. Ihr seht den Fortschritt, beantwortet Rückfragen und lenkt die Arbeit um. Umgekehrt lässt sich eine Aufgabe auch vom Handy aus anstoßen, gearbeitet wird dann in der Cloud.
Skills und Plugins
Mit Skills bringt ihr Claude bei, wie eine wiederkehrende Aufgabe bei euch erledigt wird, und Claude hält sich daran, sobald die Aufgabe wieder auftaucht. Plugins bündeln Skills und Konnektoren für eine bestimmte Rolle. Für Unternehmen ist das der Hebel, um Hausstandards durchzusetzen, statt jedem Anwender das Rad neu erfinden zu lassen.
Auto oder Manuell: Wie viel Leine bekommt Claude?
Im Eingabefeld sitzt eine Berechtigungseinstellung, die regelt, wie selbstständig Claude arbeitet. Sie gilt für die gesamte Unterhaltung, lässt sich jederzeit ändern, und ihr könnt Claude jederzeit stoppen oder umlenken.
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Einstellung |
Verhalten |
Geeignet für |
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Manuell (Standard) |
Claude fragt vor Aktionen nach, ihr erlaubt oder verweigert jede einzeln |
Alles mit Außenwirkung: Nachrichten senden, wichtige Dateien ändern, Formulare abschicken |
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Auto |
Claude arbeitet durch, ohne bei jedem Schritt zu fragen. Vor Aktionen laufen automatisierte Sicherheitsprüfungen |
Recherche, Auswertungen, Entwürfe, also Arbeit, deren Ergebnis ihr ohnehin prüft, bevor es das Haus verlässt |
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PRAXIS-TIPP: EINE HAUSREGEL IN EINEM SATZ Schreibt in eure KI-Richtlinie keinen Roman, sondern eine Faustregel, die sich jeder merken kann: Lesen und Entwerfen darf Auto, Senden und Überschreiben bleibt Manuell. Anthropic selbst empfiehlt, bei Arbeit mit echten Konsequenzen nah dran zu bleiben und zu prüfen, was Claude tut. Dem ist aus Consultant-Sicht nichts hinzuzufügen. |
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Was wohin umgezogen ist
Verloren geht nichts, aber einiges liegt an neuer Stelle. Bestehende Cowork-Aufgaben öffnen sich wie bisher und lassen sich fortsetzen. Modellauswahl und der Reiter „Code“ bleiben, wo sie waren.
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Thema |
Neuer Ort oder neues Verhalten |
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Cowork-Aufgaben |
Stehen gemeinsam mit den Chats in einer Liste unter „Recents“ |
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Globale Instruktionen |
Die Cowork-Einstellung ist jetzt Teil von „Instructions for Claude“ in den allgemeinen Einstellungen. Inhalt nach dem Umzug kontrollieren |
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Websuche |
Kein Schalter mehr. Claude sucht im Web, wenn es der Aufgabe hilft |
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Research |
Per Befehl /deep-research oder über das Plus-Symbol unter dem Eingabefeld |
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Dateien |
Von Claude erzeugte Dateien erscheinen neben der Unterhaltung. In Claude Desktop bleibt der bisherige Cowork-Ablageordner erhalten (Einstellungen, „Storage folder“), freigegebene Ordner stehen unter „Trusted folders“ |
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Gedächtnis |
Claude nutzt Erinnerungen aus Chats auch in Aufgaben. Erinnerungen aus rein lokal gelaufenen Cowork-Aufgaben bleiben bei diesen Aufgaben |
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Projekte |
Funktionieren in jeder Unterhaltung und halten Dateien, Instruktionen und Kontext zusammen |
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WARNUNG: DER SCHALTER FÜR DIE WEBSUCHE IST WEG Wer sich bisher darauf verlassen hat, dass ein Anwender die Websuche bewusst einschalten muss, sollte diese Annahme streichen. Claude sucht, wenn es das für sinnvoll hält. Für Richtlinien, die zwischen „mit Internet“ und „ohne Internet“ unterschieden haben, ist das ein Anlass zur Überarbeitung. |
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Aktuelle Einschränkungen
Ganz fertig ist die neue Welt noch nicht. Diese Punkte solltet ihr kennen, bevor jemand im Haus danach fragt:
Nutzung und Limits
Alles, was ihr mit Claude tut, zählt auf das Nutzungskontingent eures Plans. Längere agentische Aufgaben, die im Web suchen, Code ausführen oder Dateien erzeugen, verbrauchen in der Regel deutlich mehr als eine kurze Frage. Während des Rollouts kann die Nutzung bei umgestellten und nicht umgestellten Konten leicht unterschiedlich gemessen werden. Den aktuellen Stand seht ihr in den Einstellungen unter „Usage“.
Die praktische Folge: Wenn Anwender künftig ohne nachzudenken ganze Aufgaben delegieren, steigt der Verbrauch, ohne dass jemand bewusst mehr „bestellt“ hat. Wer Kontingente plant, sollte das Nutzungsverhalten in den ersten Wochen nach der Umstellung beobachten, statt mit den Zahlen aus der Chat-Ära zu rechnen.
Einordnung: Was IT-Verantwortliche jetzt tun sollten
Die Zusammenlegung ist keine neue Technik, sondern eine neue Voreinstellung. Genau das macht sie für die Governance interessant, denn Voreinstellungen bestimmen, was die breite Masse tatsächlich tut. Die folgenden Punkte sind unsere Einschätzung aus der Beratungspraxis, nicht Bestandteil der Anthropic-Ankündigung.

Skizze 3: Fünf Schritte, die in das Zeitfenster vor der Umstellung gehören.
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INFO: KEINE RECHTSBERATUNG Sobald Claude auf Postfächer, Ablagen oder lokale Ordner mit personenbezogenen Daten zugreift, sind Datenschutz und gegebenenfalls Mitbestimmung berührt. Dieser Artikel ordnet technisch und organisatorisch ein und ersetzt keine Rechtsberatung. |
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So brieft ihr Claude richtig
Anthropic empfiehlt, eine Aufgabe so zu beschreiben, wie ihr einen Kollegen einweisen würdet. Drei Angaben machen den Unterschied zwischen „ganz nett“ und „kann ich so verwenden“:
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PRAXIS-TIPP: BRIEFING-VORLAGE ALS SKILL Wenn bestimmte Aufgaben bei euch immer wiederkehren, etwa der Monatsbericht oder die Angebotszusammenfassung, gießt das Briefing in einen Skill. Dann muss niemand mehr daran denken, Format und Hausstil jedes Mal neu zu erwähnen, und die Ergebnisse sehen nicht bei jedem Kollegen anders aus. |
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Häufige Fragen
Muss ich etwas tun, um die neue Oberfläche zu bekommen?
Nein. Die Umstellung erfolgt automatisch und gestaffelt, eine Aktivierung durch den Anwender ist nicht vorgesehen. Solange im Eingabefeld noch „Chat“ und „Cowork“ zur Auswahl stehen, ist das Konto noch nicht umgestellt.
Gehen meine bisherigen Cowork-Aufgaben verloren?
Nein. Aufgaben, Projekte, Konnektoren, Skills, Artefakte und Dateien aus Cowork werden übernommen. Bestehende Aufgaben öffnen sich wie zuvor und lassen sich fortsetzen. Ihr findet sie gemeinsam mit den Chats in der Liste der letzten Unterhaltungen.
Kann ich zur getrennten Ansicht zurückwechseln?
Nein. Ist ein Konto einmal auf die neue Oberfläche umgestellt, gibt es laut Anthropic keinen Weg zurück zu getrennten Optionen für Chat und Cowork.
Läuft eine Aufgabe weiter, wenn ich den Rechner ausschalte?
Ja, sofern sie in der Cloud läuft. Recherche, Codeausführung, Dateierstellung und geplante Aufgaben sind nicht auf euren Rechner angewiesen. Aufgaben, die lokale Dateien, den eingebauten Browser oder Computer Use benötigen, brauchen dagegen ein geöffnetes Claude Desktop.
Wann sind Enterprise-Kunden betroffen?
Einen Termin nennt Anthropic nicht. Zugesagt ist, dass Enterprise-Administratoren mindestens 30 Tage vor einer Änderung für ihre Organisation informiert werden. Dieses Zeitfenster solltet ihr für Richtlinie, Konnektoren-Prüfung und Schulung einplanen.
Verbraucht die neue Oberfläche mehr Kontingent?
Nicht die Oberfläche selbst, aber das veränderte Nutzungsverhalten. Agentische Aufgaben mit Websuche, Code und Dateierstellung verbrauchen in der Regel mehr als kurze Fragen. Da die Hürde zum Delegieren sinkt, ist mit steigendem Verbrauch zu rechnen.
Weiterlesen
Den Gesamtüberblick über Bezugswege, Modelle, Governance und Praxis findet ihr im Kompetenzbereich Claude im Unternehmen.
Wenn ihr die Umstellung nutzen wollt, um Richtlinie, Konnektoren und Freigaben sauber aufzusetzen, schaut euch die Beratung zu Claude und KI-Governance an.
Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/anthropic-macht.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de











