SQL-Server-Beratung
SQL Server Beratung – Performance, Architektur, Troubleshooting
Strategische SQL Server Beratung und Hands-on-Troubleshooting für Unternehmen, die Substanz statt Powerpoint suchen. Von einem, der seit drei Jahrzehnten mit Microsoft-Technologie arbeitet – und die Bücher dazu schreibt.
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Auf einen Blick |
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SQL Server Beratung ohne Folientheater
Mein Angebot in zwei Sätzen
Ich helfe Unternehmen dabei, SQL Server so zu betreiben, dass er nicht zur Quelle nächtlicher Anrufe wird. Mit echtem Werkzeugkasten, ohne Vor-Ort-Zwang und ohne Beratersprech.
Was Sie bei mir bekommen – und was nicht
Was Sie bekommen: Klartext über den Zustand Ihrer SQL-Server-Umgebung. Konkrete Maßnahmenpläne, die ein DBA am nächsten Tag anfangen kann umzusetzen. Empfehlungen, die auf drei Jahrzehnten Microsoft-Praxis basieren – und nicht auf einer Powerpoint, die der Praktikant zusammengestellt hat. Wenn ich etwas nicht weiß, sage ich es. Wenn ich etwas vorschlage, kann ich erklären, warum.
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Was Sie nicht bekommen Folien-Wolken im Stil „digitale Transformation Ihrer Datenbank-Landschaft“. Empfehlungen, die im Kern darauf hinauslaufen, doppelt so viele Lizenzen zu kaufen, wie Sie brauchen. Junior-Berater, die Sie in der zweiten Projektwoche kennenlernen. Schwurbeleien wie „Datenbank-Excellence“ oder „datengetriebene Resilienz“. |
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Das ist eine Ein-Personen-Beratung. Sie sprechen direkt mit dem, der auch das Buch dazu schreibt.
Die zwei Formate meiner SQL Server Beratung

Skizze 1: Vom Erstgespräch in eines der beiden Beratungs-Formate
1. Strategische Beratung und Architektur
Wenn Sie vor einer größeren SQL-Server-Entscheidung stehen, bei der ein „schauen wir mal“ teuer wird: Migration auf eine neue Version. Wechsel zwischen On-Premises und Cloud – in beide Richtungen. Aufbau einer Hochverfügbarkeits-Architektur, die nicht nur auf dem Papier eine ist. Konsolidierung von zehn Instanzen, die historisch gewachsen sind. Lizenz-Strategie, bei der die Frage Standard vs. Enterprise hunderttausende Euro pro Jahr bewegen kann.
Ich begleite Sie von der Konzeption bis zur dokumentierten Soll-Architektur: Workshops, Analysen, Architektur-Entwürfe, Entscheidungs-Vorlagen. Auf Tagessatz-Basis, transparent abgerechnet.
Typischer Verlauf: Erst ein kostenloses Erstgespräch (60 Minuten, per Video). Da besprechen wir, was eigentlich das Problem ist – nicht selten ist das schon der wertvollste Teil, weil sich beim ersten ehrlichen Gespräch oft herausstellt, dass die ursprüngliche Frage gar nicht die richtige war. Dann ein Workshop (ein bis zwei Tage) mit Ihrem Team: Bestandsaufnahme, Anforderungen, Risiken, Optionen. Daraus entsteht ein Architektur-Vorschlag mit klarer Empfehlung – und mit den Argumenten, warum so und nicht anders. Wenn Sie wollen, begleite ich danach die Umsetzung. Wenn Sie das selbst hinkriegen, ist das auch okay – ein gutes Konzept sollte ein gutes Team alleine bauen können.
2. Hands-on Troubleshooting
Wenn es brennt. Wenn die Anwendung gestern noch lief und heute nicht mehr. Wenn die Replikation seit zwei Tagen hängt und niemand weiß, warum. Wenn ein Update durchgelaufen ist und seitdem nichts mehr so ist wie vorher.
Hier mache ich keinen Strategie-Workshop. Hier setze ich mich an Ihre Umgebung, schaue mir die Symptome an, gehe systematisch vor und finde die Ursache. Mit eigenen Diagnose-Skripten, mit Wait-Stats-Analysen, mit Extended Events, mit Query Store – mit allem, was hilft. Remote, auf Tagessatz-Basis. Oft kann ich am selben Tag starten.
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Was das nicht ist Ein 24/7-Support-Vertrag. Wenn Sie den brauchen, sind Sie bei den großen Microsoft-Partnern besser aufgehoben. Was ich biete, ist die schnelle, kompetente Hilfe, wenn ein Problem da ist – nicht die garantierte Verfügbarkeit auf Vorrat. |
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Der Klassiker: SQL Server Performance-Analyse zum Festpreis
Bevor wir anfangen, miteinander auf Tagessatz-Basis zu arbeiten, ist meine Festpreis-Performance-Analyse oft der bessere Einstieg in die SQL Server Beratung: ein bis zwei Tage Arbeit von meiner Seite, definierter Umfang, definierter Preis, ein professioneller Bericht mit priorisiertem Maßnahmenplan und einer Stunde gemeinsamer Besprechung am Ende.

Skizze 2: Fünf Schritte, ein Festpreis – der Ablauf der Performance-Analyse
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Faktenkasten: Festpreis-Performance-Analyse Aufwand: 1–2 Tage meinerseits · Preis: Festpreis, definierter Umfang Ergebnis: professioneller Bericht mit priorisiertem Maßnahmenplan + 1 Stunde Besprechung Start: meist innerhalb einer Woche · Beispiele: drei Beispielanalysen als PDF auf der Festpreis-Seite |
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Wenn Sie wissen wollen, ob Ihr SQL Server gesund ist – oder ob das ungute Bauchgefühl berechtigt ist –, fangen Sie damit an.
[Button/Link: Zur Festpreis-Performance-Analyse → /sql-server-performance-analyse/]
Drei Beispiele aus der Praxis
Beispiel 1: Der ERP-Server, der niemandem gehörte
Mittelständischer Maschinenbauer, 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ERP-System auf SQL Server seit 2014 in Betrieb. Anwender beschweren sich seit Monaten über langsame Auswertungen. Die IT-Abteilung weiß nicht so recht, was zu tun ist – der externe Dienstleister, der das System damals aufgesetzt hat, hat sich aus dem Geschäft verabschiedet.
Festpreis-Analyse beauftragt. Ergebnis nach drei Tagen: TempDB komplett unter Wasser (eine Datei, falsche Konfiguration), Wartungsplan seit 2019 fehlerhaft (die Statistiken-Aktualisierung lief nie durch), drei fehlende Indizes, die zusammen 70 % der Performance-Probleme erklärten.
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Fakten: Festpreis-Analyse · Befund nach 3 Tagen · Maßnahmenplan mit 8 Punkten, 4 davon in einer Wartungswoche umgesetzt · Beschwerden danach: keine |
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Beispiel 2: Die Always-On-Architektur, die nie eine war
Bank, IT-Abteilung wechselt von einer Standard-Edition auf Enterprise mit Always On. Ziel: Hochverfügbarkeit für die Kernanwendung. Setup von einem externen Berater aufgebaut, danach drei Jahre in Betrieb. Auf dem Papier sieht alles gut aus.
Beauftragung: strategische Architektur-Beratung. Ich werfe einen Blick darauf. Ergebnis: Das Setup war nie eine echte Hochverfügbarkeit. Quorum falsch gesetzt, Replikate nicht synchron, Failover seit der initialen Inbetriebnahme nie getestet. Der erste echte Failover-Test wäre vermutlich ein längerer Ausfall geworden.
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Fakten: 4-Wochen-Projekt zur Reparatur mit Begleitung der internen IT · anschließend der erste dokumentierte Failover-Test in der Geschichte des Setups · hat funktioniert |
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Beispiel 3: Das Troubleshooting kurz vor Quartalsende
Großhändler, Quartals-Reporting läuft seit zwei Tagen nicht mehr. Niemand weiß, warum. Verdacht: Ein Microsoft-Update sei schuld. Der CEO ist unruhig, weil das Quartalsende in vier Tagen ist und das Reporting bis dahin laufen muss.
Hands-on-Troubleshooting beauftragt, am selben Nachmittag remote eingestiegen. Diagnose-Skripte laufen lassen, Wait-Stats angeschaut, Query Store ausgewertet. Ergebnis nach zwei Stunden: Ein Index-Wartungs-Job war vor sechs Wochen umgebaut worden, lief seitdem mit doppelter Last und blockierte das Reporting in genau dem Zeitfenster, in dem es laufen sollte.
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Fakten: Einstieg am selben Nachmittag · Ursache nach 2 Stunden gefunden · Job zurückgebaut, Reporting läuft · Gesamtaufwand: ein halber Tag |
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Hinweis zu den Beispielen Die Beispiele sind konstruiert, basierend auf typischen Mustern aus der Praxis – nicht aus konkreten Kundenprojekten. Vertraulichkeit ist selbstverständlich; NDAs unterzeichne ich, wenn nötig. |
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Ernstfall trainieren: Feuerwehr- und Red-Team-Übungen
Die beste Notfalldokumentation nützt nichts, wenn sie im Ernstfall zum ersten Mal aufgeschlagen wird. Deshalb biete ich Übungsformate an, mit denen Ihr Admin-Team den Ernstfall trainiert, bevor er eintritt – so, wie die Feuerwehr auch nicht erst beim ersten Brand lernt, wie man einen Schlauch ausrollt.
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Merke Große Schäden entstehen häufig nicht durch fehlendes Wissen – sondern dadurch, dass ein Admin, der eigentlich weiß, wie es geht, in Panik gerät. Wer die Handgriffe geübt hat, bleibt ruhig. Wer ruhig bleibt, macht keine Folgefehler. Genau dafür sind diese Übungen da. |
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Skizze 4: Der Übungszyklus – aus geübten Handgriffen wird Routine
Feuerwehrübung: Notfallwiederherstellung unter realen Bedingungen
Wir vereinbaren ein realistisches Schadensszenario – zum Beispiel: eine Produktivdatenbank ist korrupt, ein Restore muss her; ein Failover steht an; ein Verschlüsselungsvorfall zwingt zur Wiederherstellung auf einen definierten Zeitpunkt. Ihr Team arbeitet das Szenario dann selbst durch, in einer abgesicherten Umgebung, unter realistischem Zeitdruck. Ich moderiere, beobachte und greife nur ein, wenn es klemmt.
Danach: ehrliche Nachbesprechung ohne Schuldzuweisung. Wo hat die Dokumentation gefehlt? Welcher Handgriff hat gezittert? Welches Runbook war veraltet? Das Ergebnis ist ein Team, das beim echten Vorfall nicht zum ersten Mal einen Point-in-Time-Restore fährt – und Runbooks, die nachweislich funktionieren.
Red-Team-Übung: Ich spiele den Angreifer
Das Gegenstück zur Feuerwehrübung: Hier geht es nicht um Wiederherstellung, sondern um Erkennung und Reaktion. In einem vorab abgestimmten, kontrollierten Rahmen nehme ich die Angreifer-Rolle ein – gegen Ihre SQL-Server-Umgebung, mit den Methoden, die echte Angreifer auch nutzen würden. Ihr Team verteidigt: Merkt das Monitoring überhaupt etwas? Wer alarmiert wen? Wer darf die Verbindung kappen, und traut er sich das auch?
Auch hier gilt: Der Wert liegt in der Nachbesprechung. Nicht „wer hat versagt“, sondern „wo war die Lücke – in der Technik, im Prozess oder im Mut zur Entscheidung“. Beides zusammen, Feuerwehr- und Red-Team-Übung, empfehle ich sehr: Es ist das wirksamste Training gegen den teuersten Fehler überhaupt – die Panikreaktion.
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Faktenkasten: Übungsformate Format: je 1–2 Tage inkl. Vorbereitung und Nachbesprechung · remote oder vor Ort Voraussetzung: abgesicherte Übungsumgebung bzw. vorab abgestimmter, kontrollierter Rahmen Ergebnis: getestete Runbooks, geübte Handgriffe – und Admins, die im Ernstfall ruhig bleiben |
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SQL Server Beratung in Dortmund, im Ruhrgebiet – und überall sonst
Mein Sitz ist Dortmund. Bei akuten Problemen im Ruhrgebiet – Bochum, Essen, Duisburg, Hagen, Unna und Umgebung – bin ich in einer halben Stunde vor Ort, wenn es sein muss. Meistens muss es nicht sein: Die allermeiste Diagnose-Arbeit läuft remote, mit Logfiles, Performance-Daten und einer guten Bildschirmübertragung. Meine Kunden sitzen im gesamten deutschsprachigen Raum.

Skizze 3: Remote-first – vor Ort nur, wenn es wirklich sein muss
[Hier interne Links auf die Regionalseiten Ruhrgebiet, Münsterland, Sauerland, Bergisches Land setzen]
Was demnächst dazukommt
Ich baue meine SQL Server Beratung stetig aus. In Vorbereitung sind aktuell:
Wenn Sie Interesse an einem dieser Themen haben, sprechen Sie mich gerne früh an. Frühe Anfragen helfen mir bei der Priorisierung – und Sie sind dann unter den Ersten, wenn das Paket fertig ist.
Wie Sie mit mir starten
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Am einfachsten: kostenfreies Erstgespräch 60 Minuten per Video. Sie erzählen mir, was los ist. Ich höre zu, frage nach, gebe eine erste Einschätzung. Danach wissen Sie, ob ich der Richtige für Ihre Situation bin – und ich weiß, ob ich Ihnen helfen kann. Kein Vertriebsgedöns, keine „Wir-melden-uns-bei-Ihnen“-Pipeline. Wenn ich nichts beitragen kann, sage ich das. Wenn ich es kann, machen wir einen konkreten Vorschlag. |
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[Button/Link: Erstgespräch vereinbaren → /kontakt/]
Häufige Fragen zur SQL Server Beratung
Was kostet eine SQL Server Beratung?
Die Festpreis-Performance-Analyse hat – der Name verrät es – einen Festpreis mit definiertem Umfang. Strategische Beratung und Troubleshooting laufen auf Tagessatz-Basis, transparent abgerechnet, ohne versteckte Nebenkosten. Den konkreten Rahmen klären wir im kostenlosen Erstgespräch – danach wissen Sie, womit Sie rechnen können.
Wie schnell können Sie starten?
Für die Festpreis-Performance-Analyse: meist innerhalb einer Woche. Für strategische Beratung: zwei bis vier Wochen Vorlauf, je nach Auslastung. Für Hands-on-Troubleshooting bei akuten Problemen: oft am selben Tag.
Arbeiten Sie auch vor Ort?
Selten und nur, wenn es wirklich nötig ist. Die meiste Diagnose-Arbeit läuft mit Logfiles, Performance-Daten und einer guten Bildschirmübertragung. Vor-Ort-Termine sind möglich – im Ruhrgebiet auch kurzfristig –, aber meistens unnötig und teurer als Remote-Arbeit.
Welche SQL-Server-Versionen kennen Sie?
Alle ab SQL Server 2008. Der Schwerpunkt liegt heute auf 2019, 2022 und 2025. Wenn Sie noch 2014 oder 2016 betreiben, ist das auch okay – wir reden dann auch darüber, ob ein Versionswechsel sinnvoll wäre.
Können Sie mit Microsoft-Partnern zusammenarbeiten?
Ja, mache ich häufig. Es gibt Aufgaben, bei denen ein großer Partner sinnvoll ist – Vor-Ort-Implementierungen, 24/7-Support, sehr große Migrationen. Da übergebe ich gerne. Mein Schwerpunkt sind die Aufgaben, bei denen Tiefe wichtiger ist als Größe.
Was ist mit Geheimhaltung?
Selbstverständlich. Ich unterzeichne NDAs, wenn nötig. Die Beispiele auf dieser Seite sind konstruiert, basierend auf typischen Mustern aus der Praxis – nicht aus konkreten Kundenprojekten.
