Microsoft baut Copilot zum „OS for Work“ um

von

Microsoft baut Copilot zum „OS for Work

Vom Chatbot zur Enterprise-Plattform – und ein Governance-Projekt für IT-Verantwortliche

KI & COPILOT Consulting Briefing · 26.09.2026 · boddenberg.de

Microsoft baut Copilot zum „OS for Work“ um

Microsoft beerdigt den Kuschel-Chatbot, schraubt Word, Excel und PowerPoint direkt in Copilot und stellt dir Agenten ins Büro, die nie Feierabend machen. Klingt nach Zukunft – ist vor allem ein Governance-, Daten- und Lizenzprojekt, das auf deinem Tisch landet.

Executive Summary

Am 25. September 2026 hat Microsoft das größte Copilot-Update seit dessen Geburt angekündigt – und nebenbei eine Kapitulation verkündet. Die Consumer-Version wird in die Enterprise-Version eingeschmolzen, das Rennen um den persönlichen KI-Kumpel überlässt Redmond ChatGPT, Gemini und Meta. Satya Nadella nennt das Ergebnis „a new OS for work“, also ein Betriebssystem für die Arbeit, das jedes Modell, jedes Gerät und jede Aufgabe abdecken soll.

Das neue Copilot besteht aus vier Bausteinen: Home (Chat plus Cowork), Office (Word, Excel und PowerPoint laufen direkt in Copilot), Code (Apps per Prompt, gehostet im eigenen Tenant) und Autopilot (ein dauerhaft laufender Agent mit eigener Identität). Dazu kommt ein zweigeteiltes Preismodell: eine feste Nutzerlizenz für den Alltag und nutzungsbasierte Copilot Credits für alles, was richtig rechnet. Für dich heißt das: Identitäten, Datenzugriffe und Budgets neu sortieren, bevor die ersten Agenten im Frontier-Programm aufschlagen.

ℹ Fakten: Die Zahlen hinter dem Schwenk

Microsoft hat rund 450 Millionen kommerzielle Microsoft-365-Plätze. Bezahltes Copilot haben laut Microsoft über 30 Millionen – also grob jeder fünfzehnte. Die Standardlizenz kostet 30 US-Dollar pro Nutzer und Monat. Die Microsoft-365-Cloud setzte im Geschäftsjahr 2026 gut 100 Milliarden Dollar um. Man muss kein Controller sein, um zu sehen, wo Redmond das Wachstum vermutet.

 

Worum geht es im Detail?

Erst mal zur Vorgeschichte, denn die erklärt, warum Microsoft so radikal umbaut. 2024 zahlte Nadella rund 650 Millionen Dollar, um Mustafa Suleyman und etwa 70 Leute von Inflection AI an Bord zu holen. Auftrag: ein persönlicher KI-Begleiter für zu Hause. Im selben Zeitraum sprintete ChatGPT Richtung einer Milliarde Nutzer, und Google verteilte Gemini über das gesamte Android-Universum. Microsofts Consumer-Copilot? Blieb der Freund, den man auf Partys höflich grüßt und dann meidet. Im März 2026 gab Suleyman die Copilot-Produktverantwortung an Jacob Andreou ab, einen Ex-Manager von Snap. Am 18. August wurden Consumer-Spielereien wie Gruppenchats, KI-Podcasts, Copilot Labs, Deep Research und die animierte Figur Mico abgeschaltet. Rest in peace, Mico. Du wirst nicht vermisst.

Charles Lamanna, einer der Copilot-Verantwortlichen, bringt es ohne Umschweife auf den Punkt: Man werde kein Copilot bauen, das dein persönlicher Begleiter ist – das wollten die Leute von Microsoft schlicht nicht. Microsoft helfe dir, Dinge zu erledigen. Übersetzt aus dem Konzerndeutsch: Wir verdienen unser Geld mit Firmen, also bauen wir für Firmen. Das Ergebnis ist das Produkt eines rund sechsmonatigen Engineering-Kraftakts.

Zeitstrahl: Microsoft Copilot-Entwicklung von Feb 2023 (Bing Chat) bis Oktober 2026 (OS for Work, Today-Preview).

Abbildung 1: Die Copilot-Historie – vom Consumer-Experiment zur Enterprise-Plattform

Und was steckt jetzt drin? Home ist die neue Startseite. Dort landen der klassische Chat für schnelle Fragen und Entwürfe sowie Cowork für mehrstufige Aufgaben, die du delegierst. Copilot soll selbst entscheiden, ob deine Anfrage in Chat, Cowork oder Code gehört. Office in Copilot bringt die vollwertigen Apps Word, Excel und PowerPoint direkt in die Copilot-Oberfläche, mit Echtzeit-Sync – ob du im Copilot-Fenster oder in der klassischen App tippst, ist dem Dokument egal. Damit dreht Microsoft die Logik um: Nicht mehr Copilot wohnt in Word, sondern Word wohnt in Copilot.

Code richtet sich ausdrücklich an Nicht-Entwickler. Du beschreibst in normaler Sprache, welchen Tracker, welches Dashboard oder welche Automatisierung du willst, und Copilot baut es mit der Technik von GitHub Copilot in einer Sandbox. Gehostet wird das Ergebnis in der Copilot Managed Runtime innerhalb deines Microsoft-365-Tenants, unter Aufsicht der IT. Profi-Entwickler bleiben bei GitHub Copilot. Wer schon einmal eine Access-Datenbank aus dem Jahr 2003 geerbt hat, die „der Kollege aus dem Einkauf“ gebaut hat, bekommt bei diesem Satz vermutlich einen leichten Tinnitus.

Autopilot ist der eigentliche Knaller. Der Agent, bis vor Kurzem unter dem Codenamen Scout unterwegs und laut Berichten auf dem OpenClaw-Framework aufgebaut, bekommt eine Rolle und ein Ziel, eine eigene Identität, eine eigene Mailadresse und ein Gedächtnis. Er läuft in der Cloud innerhalb deiner Microsoft-365-Umgebung, beobachtet Kanäle, fasst nach, erledigt wiederkehrende Aufgaben und lässt sich per @-Erwähnung in Teams, Outlook, Chats und Dokumenten ansprechen. Rund um die Uhr, ohne Kaffeepause, ohne Betriebsrat. Eingebettet ist er in den Agent-365-Rahmen mit Berechtigungen, Audit und Governance. Pikantes Detail: Microsoft soll OpenClaw nicht direkt veröffentlicht haben, weil es „als Veröffentlichung eines Virus“ wahrgenommen worden wäre. Beruhigend, oder?

Architekturdiagramm des neuen Copilot: vier Bereiche (Home, Office, Code, Autopilot) auf Microsoft-IQ-Fundament mit Governanc

Abbildung 2: Die Architektur des neuen Copilot – vier Bausteine, ein Kontext-Fundament, eine Governance-Klammer

Das Fundament heißt Microsoft IQ: Es zieht Kontext aus Mails, Dokumenten, Teams, Kalendern, Azure, Dynamics, Power BI, Bing und Fabric. Fabric IQ ist allgemein verfügbar, die Anbindung von Dynamics 365 und Power Platform startet als Public Preview. Neu ist außerdem Today, ein Feed, der dir ungefragt das Wichtigste aus Mail, Kalender, Teams, Meetings und Aufgaben serviert (Private Preview ab Oktober), sowie @Copilot in Teams, das im Kontext eines Kanals oder Gruppenchats arbeitet. Bei den Modellen setzt Microsoft auf Auswahl: GPT-5.6 und Claude Sonnet 5 sind in der Nutzerlizenz enthalten, Opus 5 mit Limits, die Frontier-Modelle Fable und Astra nur gegen Credits.

Womit wir beim Geld wären. Die User Subscription License (USL) deckt pro Nutzer und Monat Chat, Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams-Copilot ab – mit Nutzungsgrenzen und einer Warnung für Vielnutzer. Alles Agentische läuft über Usage-Based Billing (UBB) mit Copilot Credits: ein Credit kostet einen Cent. Wie viele Credits eine Aufgabe frisst, hängt vom Modell, der Menge verarbeiteter Firmendaten, den aufgerufenen Tools und der Laufzeit ab. Für Autopilot hat Microsoft noch keine Preise genannt. Das ist ungefähr so beruhigend wie ein Taxi ohne Taxameter, dessen Fahrer „wir machen das später“ sagt.

Merkmal

USL (Nutzerlizenz)

UBB (Copilot Credits)

Abrechnung

Fester Preis pro Nutzer und Monat

Nach Verbrauch, 1 Credit = 1 Cent

Enthalten

Chat, Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams

Cowork, Code, Autopilot, erweiterte App-Funktionen

Modelle

GPT-5.6, Claude Sonnet 5, Opus 5 mit Limit, Auto-Routing

Zusätzlich Frontier-Modelle Fable und Astra

Voraussetzung

Keine

Aktive USL

Standard im Tenant

Aktiv

Deaktiviert, bis ein Admin eine Ausgabenrichtlinie setzt

Steuerung

Lizenzzuweisung

Budgets je Firma, Gruppe oder Nutzer; Admin Center und Graph API

Planbarkeit

Hoch

Niedrig, solange Erfahrungswerte fehlen

 

Diagramm Copilot-Lizenzmodell: USL-Flatrate vs. UBB-Taxameter mit Copilot Credits (1 Credit = 1 Cent) und IT-Steuerung.

Abbildung 3: Flatrate trifft Taxameter – wie das Zwei-Säulen-Preismodell funktioniert und wo die IT eingreift

⚠ Warnung: Der Agent schläft nicht – dein Budget schon

Autopilot arbeitet 24/7 und rechnet nach Laufzeit, Daten und Tool-Aufrufen ab. Ein schlecht formuliertes Ziel wie „Behalte alle Kundenanfragen im Blick“ kann sich über ein Wochenende in eine Rechnung verwandeln, bei der dein CFO plötzlich sehr religiös wird. Kein UBB ohne Budgetdeckel. Nie.

 

Was sind Chancen? Was sind Risiken?

Fangen wir mit dem Positiven an, denn das gibt es wirklich. Microsoft räumt auf: Statt eines Flickenteppichs aus Copilot Chat, Microsoft 365 Copilot, Copilot Studio, Consumer-App und diversen Einzel-Agenten gibt es eine Oberfläche mit klarer Enterprise-Ausrichtung. Dass die Consumer-Variante wegfällt, ist aus IT-Sicht ein Geschenk – eine Schatten-KI weniger, bei der Mitarbeiter mit privatem Konto Firmendaten in ein Consumer-Produkt kippen. Und Code in der Managed Runtime ist der erste ernsthafte Versuch, Citizen Development in einen kontrollierten Rahmen zu zwingen, statt es in Excel-Makros und privaten Power-Automate-Flows verrotten zu lassen.

Die Risiken sind allerdings nicht kleiner. Jacob Andreou sagt, die Erwartungen an Werkzeuge im Job würden von dem geprägt, was Menschen abends und am Wochenende privat nutzen. Stimmt – und genau deshalb werden deine Anwender Autopilot behandeln wie ihren privaten Chatbot: großzügig, unbedacht und mit maximalen Rechten. Ein Beobachter hat die Kernfrage sauber formuliert: Wenn proaktive Agenten langlebige Workflows quer durch einen Tenant ausführen, wie wird ihre Identität begrenzt, protokolliert und widerrufen?

Bereich

Chance

Risiko

Produkt

Eine Oberfläche statt Copilot-Zoo

Rollout-Chaos: vieles erst Frontier oder Preview

Daten

Microsoft IQ liefert echten Arbeitskontext

Oversharing wird durch Agenten sichtbar und teuer

Identität

Agenten mit eigener Entra-Identität sind auditierbar

Neue Klasse privilegierter Konten ohne Lebenszyklus

Citizen Development

Apps im Tenant statt Schatten-IT

Tausend Mini-Apps ohne Eigentümer und Wartung

Kosten

Budgets bis auf Nutzerebene steuerbar

Unklare Preise für Autopilot, schwer planbare UBB-Kosten

Modelle

Freie Wahl zwischen OpenAI und Anthropic

Datenflüsse zu mehreren Modellanbietern müssen bewertet werden

Strategie

Klarer Enterprise-Fokus, weniger Consumer-Ballast

Stärkere Abhängigkeit von einem einzigen Plattformanbieter

 

Ein Beispiel aus dem echten Leben, leicht anonymisiert: Ein Mittelständler aus dem Maschinenbau hatte im Frühjahr einen Pilot-Agenten auf das Vertriebs-Team losgelassen. Ziel: „offene Angebote nachfassen“. Der Agent tat das mit bewundernswertem Fleiß – auch bei einem Kunden, der zwei Wochen vorher schriftlich abgesagt hatte, weil die Absage in einem SharePoint-Ordner lag, auf den der Agent keinen Zugriff hatte. Dafür konnte er die Gehaltsliste im HR-Teamkanal lesen, weil der seit 2019 „für alle in der Organisation“ freigegeben war. Der Agent hat nichts falsch gemacht. Er hat nur gnadenlos sichtbar gemacht, was vorher schon kaputt war.

★ Wichtig: KI erfindet keine Berechtigungsprobleme – sie findet sie

Copilot sieht exakt das, was der jeweilige Nutzer oder Agent sehen darf. Wenn das zu viel ist, liegt das Problem in deinen Freigaben, nicht in der KI. Mit Autopilot kommt nur hinzu, dass jemand rund um die Uhr sucht.

 

Was müssen wir jetzt schon vorbereiten?

Die gute Nachricht: Du hast ein paar Wochen Vorlauf. Home ist für Frontier-Kunden gestartet, Code und die Autopilot-Private-Preview folgen bis Ende September, Office in Copilot kommt in den nächsten Wochen, Today und die Kostensteuerung für Studio-Agenten im Oktober. Die schlechte Nachricht: Die Hausaufgaben sind dieselben, die seit zwei Jahren auf der Liste stehen – nur dass jetzt jemand mit Stoppuhr daneben steht.

Handlungsfeld

Was konkret tun?

Bis wann?

Berechtigungen

Oversharing-Bericht fahren, „Jeder außer externen Benutzern“-Freigaben einsammeln, Vertraulichkeitsbezeichnungen durchsetzen

Vor jeder Autopilot-Preview

Agenten-Identitäten

Namenskonvention, Eigentümer, Ablaufdatum und Zugriffsprüfung für Agenten in Entra festlegen; Widerrufsprozess testen

Oktober

Kosten

UBB-Richtlinie definieren, Budgets je Abteilung, Warnschwellen, monatliches FinOps-Review

Vor Aktivierung von UBB

Modelle

Festlegen, welche Gruppen welche Modellfamilien nutzen dürfen; Datenschutzbewertung je Anbieter

Q4 2026

Code / Citizen Dev

Leitplanken für Managed Runtime: Wer darf bauen, wer genehmigt, wer räumt auf?

Mit Start von Code

Frontier-Programm

Kleine Pilotgruppe mit Freiwilligen, klaren Use Cases und Messkriterien

Jetzt

Kommunikation

Belegschaft und Betriebsrat früh einbinden; Autopilot ist mitbestimmungsrelevant

Jetzt

 

✔ Tipp: Starte mit einem langweiligen Agenten

Der erste Autopilot sollte etwas Ödes tun: Protokolle aus einem einzigen Projektkanal zusammenfassen oder offene Aufgaben in einem Planner-Board nachhalten. Klar begrenzter Datenraum, klares Ziel, klares Budget. Wer als Erstes den „digitalen Vertriebsassistenten mit Zugriff auf alles“ baut, bekommt als Erstes einen Termin beim Datenschutzbeauftragten.

 

Noch ein Wort zur Lizenzierung: Rechne nicht nur mit 30 Dollar pro Kopf. Rechne mit 30 Dollar plus einem unbekannten Aufschlag für jeden, der Cowork, Code oder Autopilot ernsthaft nutzt. Leg für die ersten drei Monate ein Experimentierbudget fest, miss den Verbrauch pro Use Case und entscheide erst dann über die Skalierung. Ein Kunde von uns hat das mit Copilot Studio vor einem Jahr ohne Deckel gemacht – die Nachricht „Wir haben unser Quartalsbudget in elf Tagen verbraucht“ ist bis heute das meistzitierte Zitat seiner IT-Weihnachtsfeier.

⚠ Warnung: Frontier heißt Baustelle

Das Frontier-Programm ist Early Access. Funktionen ändern sich, Preise sind teils unbekannt, Dokumentation hinkt hinterher. Produktive Prozesse mit Kundenwirkung gehören da noch nicht hin – egal, wie schön die Demo war.

 

Häufig gestellte Fragen

Was passiert mit der kostenlosen Consumer-App von Microsoft Copilot?

Microsoft führt Consumer- und Enterprise-Copilot zu einem Produkt zusammen, das klar auf Firmenkunden ausgerichtet ist. Typische Consumer-Funktionen wie Gruppenchats, KI-Podcasts, Copilot Labs und die Figur Mico wurden bereits am 18. August 2026 abgeschaltet.

Brauche ich für Copilot Autopilot zusätzlich zur Microsoft-365-Copilot-Lizenz noch etwas?

Ja. Autopilot, Cowork und Code werden über nutzungsbasierte Copilot Credits abgerechnet, die eine aktive Copilot-Nutzerlizenz voraussetzen. Im Unternehmens-Tenant ist diese Abrechnung standardmäßig deaktiviert, bis ein Administrator eine Ausgabenrichtlinie mit Budget festlegt.

Wie viel kostet ein Copilot Credit?

Ein Copilot Credit kostet zum Standardpreis einen US-Cent. Wie viele Credits eine Aufgabe verbraucht, hängt vom gewählten Modell, der Menge verarbeiteter Unternehmensdaten, den aufgerufenen Tools und der Laufzeit ab.

Kann ein Copilot-Agent auf Daten zugreifen, die ich selbst nicht sehen darf?

Autopilot-Agenten erhalten eine eigene Identität mit eigenen Berechtigungen und arbeiten innerhalb des Microsoft-365-Tenants unter Agent 365. Sie sehen also genau das, was ihrer Identität freigegeben ist – deshalb sollten Berechtigungen vor dem Einsatz bereinigt und Agenten wie privilegierte Konten verwaltet werden.

Wann ist das neue Copilot mit Word, Excel und PowerPoint allgemein verfügbar?

Microsoft rollt die Bausteine gestaffelt aus: Home ist für Kunden im Frontier-Programm gestartet, Code und die Autopilot-Private-Preview folgen Ende September 2026, Office in Copilot in den darauffolgenden Wochen. Einen Termin für die allgemeine Verfügbarkeit aller Funktionen hat Microsoft noch nicht genannt.

Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/microsoft-beerdigt.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de

Noch Fragen? Frag Uli

Du hast eine Frage zu diesem Thema? Schreib sie einfach hier rein. Ich antworte persönlich, kurz und ohne Verkaufsgespräch.

Antwort innerhalb von 24 Stunden

Deine Mailadresse nutze ich nur, um dir zu antworten. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Zur Datenschutzerklärung