CosyTrack.Drive: SharePoint als Laufwerk

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Stand: 22. Oktober 2026 · Lesezeit: etwa 13 Minuten

CosyTrack.Drive: SharePoint als Laufwerk

Microsoft 365 im gewohnten Explorer, am PC und auf dem Terminalserver

CosyTrack.Drive: SharePoint und Teams als echtes Laufwerk

Du hast deine Dateien brav nach SharePoint und Teams umgezogen. Die IT ist zufrieden, die Compliance auch. Und dann kommt Montagmorgen die Kollegin aus der Buchhaltung und fragt, wo denn bitte ihr S:-Laufwerk geblieben ist. Willkommen im Alltag jeder Microsoft-365-Einführung.

CosyTrack.Drive bindet SharePoint-Bibliotheken, Teams und OneDrive als ganz normale Laufwerksbuchstaben im Windows-Explorer ein. Die Daten bleiben in Microsoft 365, die Leute arbeiten weiter so, wie sie es seit zwanzig Jahren gewohnt sind. Das funktioniert am normalen Arbeitsplatz genauso wie auf dem Terminalserver, zentral gesteuert von der IT statt zusammengeklickt von jedem Einzelnen.

Beratung

Passt Drive zu deiner Umgebung? Wir klären Laufwerksplan, Rechte und Einführung gemeinsam.

Zur Beratung für CosyTrack.Drive

Wissen

Handbücher, Fachartikel und Praxiswissen rund um SharePoint als Laufwerk.

Zum Kompetenzbereich SharePoint

Schulung

Onboarding für Admins, Anwender und Partner-Systemhäuser, damit Drive vom ersten Tag an läuft.

Zum Schulungsangebot

 

Faktenkasten: CosyTrack.Drive auf einen Blick

Was es macht

Bindet SharePoint- und Teams-Bibliotheken sowie OneDrive als Windows-Laufwerksbuchstaben ein

Laufwerksquellen

Feste Bibliotheken, Teams-Automatik, eigenes OneDrive, Website-Suche, SharePoint-Liste mit Filter

Einsatzorte

Arbeitsplatz-PCs und Terminalserver (RDS), jeder Benutzer mit eigenen Laufwerken

Steuerung

Gruppenrichtlinien (GPO) oder Intune, zusätzlich eine Konfigurations-App für Tests

Rechte

Pro Laufwerk festlegbar: nur lesen oder lesen und schreiben

Betrieb

Einstellbarer Cache, parallele Upload-Engine, nachvollziehbares Logging, Leistungszähler

Lizenzierung

Pro Named User

Version

Generation 60, komplett neu entwickelt

Hersteller

Ulrich B. Boddenberg, Dortmund; CosyTrack ist eine in Deutschland geschützte Marke

Das Problem: SharePoint ist super, bis jemand ein Laufwerk sucht

SharePoint und Teams sind als Ablage richtig gut: Versionierung, Berechtigungen, Metadaten, Suche, Zugriff von überall. Nur eines sind sie nicht: ein Laufwerksbuchstabe. Und genau daran hängt in vielen Unternehmen mehr, als man denkt.

  • Gewohnheit: Die Belegschaft arbeitet seit Jahrzehnten im Explorer. Browser-Klickerei fühlt sich für viele wie ein Rückschritt an, egal wie modern sie ist.
  • Fachanwendungen: Manche Programme wollen schlicht einen Pfad mit Laufwerksbuchstaben. Mit einer URL können sie nichts anfangen.
  • Handwerk: Für etliche Aufgaben ist der Explorer schlicht das schnellere Werkzeug: viele Dateien auf einmal verschieben oder umbenennen, Ordnerstrukturen kopieren, per Drag & Drop zwischen Laufwerken hin- und herschieben, ZIP-Archive packen oder direkt aus „Speichern unter“ ablegen. Im Browser ist das Klickarbeit oder geht gar nicht. Und wer seit den Neunzigern mit einem Norton-Commander-Nachbau wie Total Commander arbeitet, darf das mit CosyTrack.Drive auch weiterhin. Zwei Fenster, F5 zum Kopieren, fertig.
  • Wildwuchs: Jede Person synchronisiert, was sie gerade findet, die IT weiß nicht, wer was wo eingebunden hat. Und auf dem Terminalserver ist Synchronisation pro Benutzerprofil ohnehin eine eigene Disziplin.
  • Akzeptanz: Wenn die Ablage nervt, landen Dateien wieder auf dem Desktop, im Mailanhang oder auf dem USB-Stick. Dann war die schöne Migration umsonst.
  • Aus der Praxis

    Die meisten Microsoft-365-Projekte scheitern nicht an der Technik, sondern an der Frage „Und wo finde ich jetzt meine Sachen?“. Wer den Explorer abschafft, ohne einen guten Ersatz zu liefern, bekommt keinen Fortschritt, sondern Schattenablagen.

    So funktioniert CosyTrack.Drive

    Drive sitzt zwischen Microsoft 365 und dem Windows-Explorer. Auf der einen Seite spricht es mit SharePoint, Teams und OneDrive, auf der anderen Seite stellt es Laufwerksbuchstaben bereit. Dazwischen kümmert es sich um Cache, Uploads, Rechte und Protokollierung.

    Schema: Microsoft-365-Quellen wie SharePoint, Teams, OneDrive und SharePoint-Liste fließen durch CosyTrack.Drive zu Laufwerke

    Skizze 1: Microsoft 365 als Quelle, der Explorer als gewohnte Oberfläche, Drive als Vermittler

    Übersicht der CosyTrack.Drive-Einstellungen mit Tabelle der wirksamen Laufwerke, Modus, Status, Rückstand und Leistung

    Die Übersicht der Konfigurations-App zeigt, welche Laufwerke ein Benutzer wirklich bekommt, woher sie kommen und wie schnell sie gerade sind

    Laufwerksquellen

    Ein Laufwerk muss nicht immer genau eine Bibliothek sein. Drive kennt mehrere Arten von Quellen, die du je nach Bedarf kombinierst:

    Quelle

    Was im Laufwerk erscheint

    Typischer Einsatz

    Feste Bibliothek

    Eine bestimmte SharePoint-Dokumentbibliothek

    Ersatz für das klassische Abteilungslaufwerk

    Teams-Automatik

    Die Teams, in denen der Benutzer Mitglied ist, automatisch und regelmäßig aktualisiert

    Jeder sieht genau seine Teams, ohne Pflegeaufwand

    Eigenes OneDrive

    Das persönliche OneDrive des Benutzers, zum Beispiel als O:

    Ersatz für das Home-Laufwerk

    Website-Suche

    Alle für den Benutzer zugänglichen Websites auf erster Ebene, standardmäßig nur Teamwebsites

    Überblick über die eigenen Arbeitsräume

    SharePoint-Liste mit Filter

    Einträge einer Liste, etwa alle Projekte, bei denen der Benutzer eingetragen ist

    Projektlaufwerke, die sich selbst pflegen

     

    Einstellungsseite Teams-Automatik mit Laufwerksbuchstabe T, Zugriffsmodus, Aktualisierungsintervall und Filteroptionen

    Teams-Automatik mit Vorschau: Alle Teams eines Benutzers landen unter einem Laufwerksbuchstaben

    Einstellungsseite SharePoint-Liste mit Eintrag Laufwerk L für Kundenakten und Vorschau der aufgelösten Ordner

    Laufwerksquelle SharePoint-Liste: Einträge, in denen der Benutzer eingetragen ist, werden zu Ordnern im Laufwerk

     

    OneDrive-Sync, Explorer-Ansicht oder Drive?

    Microsoft bringt selbst Wege mit, um an SharePoint-Dateien im Explorer zu kommen. Die sind für viele Fälle völlig in Ordnung. Drive spielt seine Stärken dort aus, wo diese Wege an ihre Grenzen kommen.

    Kriterium

    OneDrive-Sync

    Explorer-Ansicht (WebDAV)

    CosyTrack.Drive

    Laufwerksbuchstabe

    Nein, Ordner im Benutzerprofil

    Nur über Umwege

    Ja, frei festlegbar

    Zentrale Steuerung, wer was sieht

    Begrenzt

    Kaum

    Per GPO oder Intune, gruppenbasiert

    Terminalserver

    Möglich, aber pflegeintensiv

    Wackelig

    Ausdrücklich dafür gebaut

    Nur-Lesen pro Laufwerk

    Nein

    Nein

    Ja

    Teams automatisch einbinden

    Nur über einzelne Richtlinien je Bibliothek

    Nein

    Ja, regelmäßig aktualisiert

    Leistung messen

    Nein

    Nein

    Leistungszähler eingebaut

     

    Am Arbeitsplatz und auf dem Terminalserver

    Ob am Schreibtisch-PC, am Notebook oder in einer Sitzung auf dem Terminalserver: Jede Person bekommt genau die Laufwerke, die sie braucht. Die Buchhaltung andere als der Einkauf, und die Filialleitung soll manche Dinge sehen, aber nicht ändern. Festgelegt wird das einmal zentral, nicht an jedem Rechner einzeln.

    Am Arbeitsplatz

    Am normalen Windows-Arbeitsplatz ersetzt Drive das klassische Abteilungs- und Home-Laufwerk. Statt dass jede Person selbst Bibliotheken synchronisiert und Verknüpfungen anlegt, stehen die richtigen Laufwerke nach der Anmeldung einfach da. Neue Teams tauchen automatisch auf, Fachanwendungen finden ihre gewohnten Pfade, und die IT behält den Überblick.

    Kontextmenü des Tray-Symbols mit angemeldetem Benutzer, eingebundenen Laufwerken S, P, T, W, L, O und Aktionen

    Das Menü im Infobereich: Laufwerke, Upload-Status und die wichtigsten Aktionen mit einem Rechtsklick

    Auf dem Terminalserver

    Auf einem RDS-Host arbeiten viele Leute gleichzeitig auf derselben Maschine. Drive gibt jeder Sitzung ihre eigenen Laufwerke und hält dabei den Ressourcenverbrauch im Zaum. Gerade hier, wo Synchronisationslösungen schnell pflegeintensiv werden, spielt Drive seine Stärken aus.

    Schema eines Terminalservers: GPO steuert Laufwerke pro Abteilung auf einem RDS-Host, mit Cache-Obergrenze, zu SharePoint und

    Skizze 2: Gruppenrichtlinien legen fest, wer welches Laufwerk mit welchen Rechten bekommt

    Einstellungsseite Terminalserver mit Ablage ungesendeter Inhalte, Grenze im Profil und Wartezeit beim Abmelden

    Eigene Einstellungen für den Terminalserver, etwa für das Zusammenspiel mit FSLogix-Profilen

    Steuerung per GPO und Intune

    Im Produktivbetrieb konfigurierst du Drive über Gruppenrichtlinien oder Intune, also mit den Werkzeugen, die du ohnehin schon nutzt. Laufwerke, Rechte, Cache-Grenzen: alles zentral, alles nachvollziehbar. Für Tests und erste Gehversuche gibt es zusätzlich eine eigene Konfigurations-App.

    Einstellungsseite Speicher und Cache mit gesperrtem Cache-Stammverzeichnis und Cache-Kontingent pro Benutzer

    Per Gruppenrichtlinie festgelegte Werte sind in der Konfigurations-App gesperrt und als solche gekennzeichnet

    Lesen, schreiben oder beides

    Pro Laufwerk legst du fest, ob nur gelesen oder auch geschrieben werden darf. Mit Schreibrecht funktioniert alles, was man im Explorer erwartet: Dateien speichern, umbenennen, löschen, Ordner anlegen. Die eigentlichen Berechtigungen kommen natürlich weiterhin aus SharePoint, Drive setzt höchstens noch eine Stufe strenger an.

    Einstellungsseite Schreiben mit globalem Schreibschalter, Ruhezeit vor dem Hochladen und Optionen für Bibliotheken ohne Versi

    Die Seite „Schreiben“: vom Schreibschutz für alle Laufwerke bis zum Umgang mit gleichzeitig geänderten Dateien

    Cache im Griff

    Wie viel Platz und Ressourcen der lokale Cache belegen darf, lässt sich einstellen. Am Notebook mit kleiner SSD ist das genauso praktisch wie auf dem Terminalserver, wo Plattenplatz ein Gemeinschaftsgut ist. Hochgeladen wird über eine parallele Upload-Engine, deren Parallelität sich ebenfalls anpassen lässt.

    Einstellungsseite Speicher und Cache mit konfiguriertem Cache-Stammverzeichnis D:\CosyTrackCache und 4096 MB Read-Cache

    Speicher und Cache: Ablageort, Höchstgröße und Aufräumregeln lassen sich einstellen

    Logging und Leistungszähler

    Drive protokolliert nachvollziehbar, was passiert, und bringt Leistungszähler mit: von der Zahl übertragener Dateien bis zur Übertragungsgeschwindigkeit. Damit siehst du nicht nur, ob Drive läuft, sondern auch, wie gut die Anbindung an Microsoft 365 an deinen Standorten tatsächlich ist.

    Statusfenster mit Download- und Upload-Raten, Verlaufsdiagramm, Cache-Trefferquote, Schreibstau und langsamsten Vorgängen

    Das Statusfenster zeigt Durchsatz, Wartezeiten und Cache-Trefferquote, auf Wunsch auch als Windows-Leistungsindikatoren

    Datenschutz und Mitbestimmung

    Leistungszähler und Protokolle sind ein Werkzeug für den Betrieb, nicht für die Verhaltenskontrolle. Wenn du Drive einführst, gehört das Thema Auswertung von Anfang an mit dem Betriebsrat und dem Datenschutz auf den Tisch. Wir helfen dir dabei, das sauber aufzusetzen.

    Für wen sich Drive lohnt

    Wer

    Typische Lage

    Was Drive bringt

    IT-Abteilungen im Mittelstand

    Fileserver soll weg, die Belegschaft will ihre Laufwerke behalten

    Migration ohne Kulturschock, zentrale Steuerung per GPO

    Systemhäuser

    Betreuen Kunden mit Terminalservern und Microsoft 365

    Ein Werkzeug, das sich wie gewohnt verteilen und betreiben lässt

    Fachabteilungen

    Arbeiten mit Programmen, die Laufwerksbuchstaben erwarten

    Die Anwendung bleibt, nur die Ablage liegt in SharePoint

    Technische Redaktionen

    Dateien sollen nach SharePoint, die Arbeitsweise im Explorer soll bleiben

    Gewohnter Arbeitsablauf, Ablage zentral in Microsoft 365

     

    Was Drive nicht ist

    Kein Umzugswagen

    CosyTrack.Drive ist für die tägliche Arbeit gebaut, nicht für das Kopieren von Zehntausenden Dateien in einem Rutsch. Wer seinen kompletten Fileserver nach SharePoint schaufeln will, nimmt dafür CosyTrack.Migrate, das Umzugspaket aus derselben Familie. Das Prinzip ist einfach: erst sauber migrieren, dann mit Drive arbeiten.

     

    Generation 60: Warum wir Drive neu gebaut haben

    CosyTrack.Drive ist kein Neuling. Die Generation 58 war rund fünf Jahre bei Kunden im Einsatz, technisch aber irgendwann am Ende ihrer Möglichkeiten. Im Herbst 2025 begann die Arbeit an Generation 59, einer schrittweisen Umstellung auf aktuelle Technik. Die haben wir bewusst gestoppt, als klar wurde, dass ein kompletter Neubau der bessere Weg ist.

    Zeitleiste dreier Generationen: Generation 58 im Einsatz, Generation 59 gestoppt, Generation 60 komplett neu gebaut

    Skizze 3: Von der bewährten Generation 58 über den gestoppten Umbau zum Neubau

    Generation 60 ist von Grund auf neu geschrieben: für Arbeitsplatz und Terminalserver, für zentrale Steuerung per GPO und Intune, für die heutige Microsoft-365-Welt. Die Erfahrung aus vielen Jahren Praxisbetrieb steckt trotzdem drin.

    Beratung, Wissen und Schulung

    Ein Werkzeug allein macht noch keine gelungene Einführung. Deshalb bekommst du Drive nicht als Karton vor die Tür gestellt, sondern mit allem, was du für einen guten Start brauchst.

    Fünf Phasen des Projektablaufs von Beratung über Bereitschaft, Pilot und Onboarding bis zum Betrieb, mit Beratung, Wissen und

    Skizze 4: Fünf Schritte zum Echtbetrieb, begleitet von Beratung, Wissen und Schulung

    Beratung

    Wir klären gemeinsam, ob Drive zu deiner Umgebung passt, welche Laufwerke es geben soll und wer welche Rechte bekommt. Dazu gehört auch der Blick auf das Drumherum: Struktur der SharePoint-Websites, Berechtigungskonzept, Terminalserver. Alle Bausteine findest du auf der Seite Beratung zu CosyTrack.Drive. Geht es um SharePoint insgesamt, hilft die SharePoint-Beratung weiter.

    Wissen und Dokumentation

    Zu Drive gibt es ein ganzes Regal Lesestoff:

  • Benutzerhandbuch für die Leute, die mit den Laufwerken arbeiten
  • Admin-Handbuch für Installation, Konfiguration und Betrieb
  • Terminalserver-Handbuch mit allem, was auf RDS-Hosts zu beachten ist
  • Reviewer’s Guide für alle, die Drive vor einer Entscheidung gründlich prüfen wollen
  • Dazu kommen Fachartikel zu typischen Einsatzszenarien hier auf boddenberg.de. Hintergrundwissen zu SharePoint selbst findest du im Kompetenzbereich SharePoint.

    Onboarding für Kunden

    Für deine IT gibt es eine Einweisung in Installation, GPO-Konfiguration und Betrieb. Für die Anwenderinnen und Anwender reicht meist eine kurze Einführung, denn das Schöne an Drive ist ja gerade, dass sich für sie wenig ändert. Ein Laufwerk ist ein Laufwerk.

    Onboarding für Partner und Systemhäuser

    Systemhäuser, die Drive bei ihren Kunden einsetzen, bekommen ein eigenes Onboarding: Architektur, Verteilung, typische Fehlerbilder und wie man sie schnell eingrenzt. So kann dein Team den Betrieb selbst übernehmen und muss nicht für jede Kleinigkeit beim Hersteller anrufen. Alle Module für Kunden und Partner stehen auf der Seite Schulung und Onboarding für CosyTrack.Drive.

    Das Admin-Kit

    Für IT-Abteilungen und Systemhäuser gibt es ein eigenes Admin-Kit mit Werkzeugen für vor, während und nach der Einführung, unter anderem:

  • Verbindungsprüfung: Antwortzeiten, Durchsatz und Drosselung zu Microsoft 365, ideal schon vor dem Kauf.
  • Bereitschaftscheck: Prüft vor dem Rollout, ob Rechner, Terminalserver, Profile und Richtlinien passen, und liefert einen Bericht.
  • Stresstest: Zeigt, wie sich die Verbindung unter Last verhält, mit Bericht als Abnahmeprotokoll.
  • Diagnosepaket: Sammelt auf Knopfdruck alles für die Fehlersuche, anonymisiert.
  • Lizenz und Lizenznutzung: Wie viele Named User Drive tatsächlich nutzen.
  • Startseite des CosyTrack.Drive Admin-Kits mit acht Werkzeugkacheln wie Verbindungsprüfung, Bereitschaftscheck und Lizenz

    Das Admin-Kit: Werkzeuge für Prüfung vor dem Kauf, Rollout, Betrieb und Fehlersuche

     

    Lizenzierung und Testversion

    CosyTrack.Drive wird pro Named User lizenziert, also pro Person, die Drive nutzt. Nach der Installation läuft Drive zunächst in einem Testzeitraum, und wie viele Named User tatsächlich im Einsatz sind, zeigt dir das Admin-Kit jederzeit. Sprich uns an, wenn du Drive in deiner Umgebung ausprobieren willst.

    Admin-Kit-Seite Lizenz und Lizenznutzung mit Lizenzdaten, Zeitraum von 30 Tagen und Ergebnis: 41 Benutzer, 45 lizenziert

    Lizenz und Lizenznutzung im Admin-Kit, hier mit fiktiven Demodaten

    Auf der Roadmap

  • Mehrere Tenants: Drive soll künftig auch mit mehreren Microsoft-365-Tenants gleichzeitig arbeiten können.
  • Metadaten und Inhaltstypen: Beim Speichern über den Explorer sollen Metadaten und Inhaltstypen sauber gesetzt werden, damit SharePoint seine Stärken voll ausspielen kann.
  • Zusammenspiel mit DragPad

    Drive ist für die Arbeit mit Dateien gemacht. Wer viele E-Mails und Anhänge schnell in SharePoint und Teams ablegen will, bekommt mit DragPad das passende Gegenstück: ein Pad am Bildschirmrand, auf das man Mails oder Anhänge einfach zieht. Die Neuauflage von DragPad ist in Arbeit.

    Häufige Fragen

    Liegen meine Dateien dann noch in SharePoint?

    Ja. Drive ist nur die Brücke zum Explorer. Die Dateien liegen in SharePoint, Teams und OneDrive, mit allem, was dazugehört: Versionierung, Berechtigungen und Suche.

    Was bringt Drive, wenn wir schon den OneDrive-Client nutzen?

    Echte Laufwerksbuchstaben statt Ordner im Benutzerprofil, zentrale Steuerung per GPO oder Intune, automatisch eingebundene Teams und schreibgeschützte Laufwerke, wo es sinnvoll ist. Drive und der OneDrive-Client können problemlos nebeneinander existieren.

    Läuft Drive auch auf ganz normalen Arbeitsplätzen?

    Ja. Drive ist für Windows-Arbeitsplätze und Terminalserver gleichermaßen gebaut. Am Arbeitsplatz ersetzt es das klassische Abteilungs- und Home-Laufwerk.

    Läuft Drive auf Terminalservern?

    Ja. Jeder Benutzer auf dem RDS-Host bekommt seine eigenen Laufwerke, der Cache lässt sich begrenzen.

    Wie verteile und konfiguriere ich Drive?

    Im Produktivbetrieb über Gruppenrichtlinien oder Intune. Für Tests gibt es zusätzlich eine Konfigurations-App.

    Kann ich Laufwerke schreibgeschützt bereitstellen?

    Ja. Pro Laufwerk legst du fest, ob nur gelesen oder auch geschrieben werden darf.

    Kann ich mit Drive meinen Fileserver migrieren?

    Dafür ist Drive nicht gedacht. Für große Umzüge gibt es CosyTrack.Migrate. Drive übernimmt danach die tägliche Arbeit.

    Wie wird Drive lizenziert?

    Pro Named User, also pro Person, die Drive nutzt.

    Gibt es Schulungen für unser Systemhaus?

    Ja. Partner-Systemhäuser bekommen ein eigenes Onboarding zu Architektur, Verteilung und Fehlersuche, damit sie den Betrieb beim Kunden selbst übernehmen können.

    Lust auf ein Gespräch?

    Du willst wissen, ob Drive zu deiner Umgebung passt, oder suchst als Systemhaus ein Werkzeug für deine Kunden? Dann melde dich. Ein kurzes Gespräch klärt meistens mehr als zehn Seiten Prospekt. Zur Beratung für CosyTrack.Drive

    Dieses Consulting-Dokument steht als PDF zum Download bereit: https://www.boddenberg.de/ArtikelPdf/herzlichen-2.pdf — © Ulrich B. Boddenberg · boddenberg.de

    Frag Uli zu CosyTrack.Drive

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